Aktuelles

Aktuelles

Ältere Beiträge finden Sie auf den Archivseiten.

Pressemitteilung 24.01.2015
Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
Müller gratuliert Bundespräsident Gauck zum 75. Geburtstag
Bundespraesident Joachim Gauck
Joachim Gauck, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.
Foto: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hat Bundespräsident Joachim Gauck zum 75. Geburtstag (24. Januar 2015) beglückwünscht. Gauck ist am 19. November 2014 die Würde eines Ehrenbürgers von Berlin verliehen worden. Müller erklärt zum Geburtstag des Bundespräsidenten: „Wir sind dankbar, dass Joachim Gauck so intensiv am gesellschaftlichen Leben Berlins teilnimmt und dass er so offen auf die Menschen zugeht. Besonders danke ich dem Bundespräsidenten für sein stetes und deutliches Bekenntnis zu
Freiheit und Demokratie. Er ermutigt damit die vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich auch in unserer Stadt für ein friedliches und respektvolles Miteinander, für Toleranz und Weltoffenheit einsetzen. Das ist gerade in diesen Tagen, in denen viele in unserem Land Unterstützung und Orientierung suchen, sehr wichtig. Ich gratuliere unserem Ehrenbürger Joachim Gauck im Namen der Berlinerinnen und Berliner sowie des Senats unserer Stadt und wünsche ihm Gesundheit und erfolgreiches weiteres Wirken für unser Gemeinwesen und für unsere offene Gesellschaft.“

 

ABS Internetredaktion, 23.01.2015
Lichtenberg wählt Birgit Monteiro zur Bezirksbürgermeisterin
Birgit Monteiro
Birgit Monteiro
Foto: Presse SPD Berlin
Birgit Monteiro ist die neue Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg. Im zweiten Anlauf bekam sie in der Bezirksverordnetenversammlung am Donnerstagabend (22.01.2015) die nötige Mehrheit. 27 Verordnete stimmten für sie, 26 gegen sie. Die gebürtige Strausbergerin nahm die Wahl an. Monteiro folgt damit auf Andreas Geisel, der im Dezember als Stadtentwicklungssenator ins Kabinett von Michael Müller gewechselt hat.
monteiro_wahl
Wahl zur Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg
Foto: Privat
Birgit Monteiro ist zugleich Geschäftsführerin des Verbands für sozial-kulturelle Arbeit und mit dem Verband Mitglied im Arbeitskreis Berliner Senioren.
Wir gratulieren herzlich zur Wahl zur Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg.

 

 

Pressemitteilung vom 22.01.2015
Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
Müller gratuliert Hallervorden zum Lubitsch-Preis
hallervorden
Dieter Hallervorden
Foto: Moritz Kosinsky
Wikipedia, CC BY-SA 3.0.de
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hat dem Berliner Schauspieler und Intendanten Dieter Hallervorden zur Auszeichnung mit dem Ernst-Lubitsch-Preis für die beste komödiantische Leistung im deutschen Film gratuliert.
Müller: „Berlin beglückwünscht Dieter Hallervorden zum Ernst-Lubitsch-Preis. Hallervorden beherrscht die Schauspielkunst in ihrer ganzen Bandbreite vom Klassiker bis zur Komödie, vom Kabarett bis zur Klamotte. Und noch dazu fließt Theaterblut in seinen Adern, denn auch als Gründer und Intendant hat er Großes geleistet. Dabei ist er immer auch gesellschaftlich und politisch engagiert, ganz besonders für unser Berlin – derzeit als Olympia-Botschafter. Berlin dankt Dieter Hallervorden dafür und für viele wunderbare Stunden in Theater, Kino und vor dem Fernseher.“

 

 

ABS-Internetredaktion, 22.01.2015
Eva Bittner erhält Bundesverdienstkreuz
bittner
Eva Bittner, Foto: Theater der Erfahrungen
Staatssekretärs für Soziales Dirk Gerstle verlieh die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am 06. Januar 2015 an Eva Bittner für ihr großes Engagement in der sozialkulturellen Seniorenarbeit.
Wir gratulieren herzlich.
Die Laudatio und weitere Informationen hier (Klick)

 

Pressemitteilung vom 21.01.2015
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Erfolgreiche Kooperation für ehrenamtliches Engagement fortgesetzt – BVG und
S-Bahn Berlin übergeben 12.000 kostenlose Fahrscheine
linien
Grafik Liniennetz, Scan KR
Ehrenamtliches Engagement braucht Unterstützung. Die BVG und die S-Bahn Berlin handeln nach diesem Credo. Zum sechsten Mal stellen die beiden großen Berliner Verkehrsunternehmen Einzelfahrscheine für ehrenamtlich tätige Berlinerinnen und Berliner kostenlos zur Verfügung. Im vergangenen Jahr hatten die beiden Unternehmen spontan das Kontingent auf 12.000 Fahrscheine aufgestockt. 12.000 Tickets werden auch in diesem Jahr bereitgestellt und über ein bewährtes Verfahren der Stadtteilzentren an die Freiwilligen verteilt. Die Berliner Stadtteilzentren, bekannt als Nachbarschaftshäuser und Selbsthilfe-Kontaktstellen, sind lang erprobte Förderer des bürgerschaftlichen Engagements. Viele Tausend Bürgerinnen und Bürger engagieren sich direkt in den Stadtteilzentren in den unterschiedlichen
Einsatzfeldern, die von nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung bis zu Aktivitäten in Kultureinrichtungen, Stadtentwicklung und dem Umweltschutz reichen. Die von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales geförderten Stadtteilzentren bilden damit ein Fundament zivilgesellschaftlichen Engagements und tragen zur Gestaltung eines attraktiven Lebensumfeldes und solidarischer Nachbarschaft bei. Die kostenlos zur Verfügung gestellten Tickets sollen diejenigen Engagierten erhalten, denen es nicht so leicht fällt, die Fahrkosten für ihre Tätigkeit selbst zu tragen. Dazu gehören Menschen mit geringem Einkommen, Erwerbslose, Seniorinnen und Senioren, aber auch Schülerinnen und Schüler. Der Paritätische Wohlfahrtsverband als Kooperationspartner der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales übernimmt die Koordination der Vergabe der kostenlosen Einzelfahrscheine und gewährleistet damit, dass die Unterstützung zielgenau ankommt.

Der Vertrag für die diesjährige Kooperation wurde heute im Roten Rathaus feierlich unterzeichnet von Mario Czaja, Gesundheits- und Sozialsenator, Henrik Falk, Vorstand Finanzen und Vertrieb bei der BVG, Peter Buchner, Sprecher der Geschäftsführung bei der S-Bahn Berlin und dem Geschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Berlin, Oswald Menninger.

 

 

Pressemitteilung, 19.01.2015
Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
Müller beglückwünscht Simon Rattle zum 60. Geburtstag
Sir Simon Rattle

Foto:
Sir Simon Rattle dirigiert in der Berliner Philharmonie
Monika Ritterhaus, OTRS Pressestelle, CC BY-SA 3.0, Wikipedia
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, erklärt zu Sir Simon Rattles 60. Geburtstag, den der Chefdirigent und künstlerische Leiter der Berliner Philharmoniker am Montag, 19. Januar 2015, begeht: “Sir Simon hat in den inzwischen zwölfeinhalb Jahren in unserer Stadt die Berliner Philharmoniker als einen der herausragenden Klangkörper der Musikmetropole Berlin in zeitgemäßer Weise weiterentwickelt und zu vielen Erfolgen geführt. Gemeinsam mit den Philharmonikerinnen und Philharmonikern hat er die Kulturstadt Berlin in aller Welt exzellent vertreten und so für unsere Stadt geworben. Dafür gebührt Simon Rattle der Dank der ganzen Stadt und besonders der Musikliebhaberinnen und -liebhaber. Ich wünsche ihm Energie und Begeisterungskraft und für die verbleibenden Jahre in Berlin auch weiterhin großartige Erfolge mit den Philharmonikern bei uns in der Stadt und in der weiten Welt der Musik.”

 

 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Januar 2015
Mindestlohn in der Pflege – Fragen & Antworten
Aktuelle Broschüre
pflegebroschuere
Foto: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Durch die Einführung des Mindestlohns in der Pflegebranche sollen Arbeitgebern ein fairer  Wettbewerb ermöglicht und Arbeitnehmer vor Lohndumping geschützt werden. Der Pflegemindestlohn hilft, Menschen für diese wertvolle Tätigkeit zu gewinnen, denn der Pflegebedarf wächst und qualifizierte Pflege braucht motiviertes Fachpersonal. Der Pflegemindestlohn leistet somit auch einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in dieser Branche. Diese Broschüre gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum neuen Pflegemindestlohn.
Hier kann die Broschüre bestellt oder heruntergeladen werden

 

 

Pressemitteilung vom 15.01.2015
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
12.000 Mal kostenloses Bahn- und Busfahren für Ehrenamtliche
Automaten
Foto: S-Bahn Berlin GmbH - Bildautor: J. Donath
Die beiden großen Berliner Verkehrsunternehmen BVG und S-Bahn Berlin engagieren sich auf  ganz spezielle Weise für ehrenamtlich tätige Berlinerinnen und Berliner. Sie verschenken in diesem Jahr 12.000 Einzelfahrscheine an ehrenamtlich Engagierte, um deren freiwilligen Einsatz zu unterstützen. Dieses Engagement fördern die Verkehrsunternehmen nun schon zum sechsten Mal. Kooperationspartner der Aktion sind die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales und der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin. Im Rahmen der feierlichen Vertragsunterzeichnung stellten die Beteiligten die Aktion im Roten Rathaus vor.
* Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales
* Henrik Falk, Vorstand Finanzen und Vertrieb bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG)
* Peter Buchner, Sprecher der Geschäftsführung bei der S‐Bahn Berlin GmbH
* Oswald Menninger, Geschäftsführer Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin

 

 

BMFSFJ Internetredaktion
Pressemitteilung vom 08.01.2015
Ausbildungsoffensive in der Altenpflege zeigt Wirkung
Erster Zwischenbericht veröffentlicht
Manuela Schwesig Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Photo: Thomas Fries, Wikipedia Licence: cc-by-sa-3.0.de

Manuela Schwesig
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Foto: Thomas Fries, Wikipedia Licence: cc-by-sa-3.0.de

Heute (Donnerstag) hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Zwischenbericht zur “Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege” vorgelegt. Ein erstes Ergebnis: Die stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen stellen mehr  Ausbildungsplätze und die Länder mehr Schulplätze zur Verfügung.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig zieht eine positive Bilanz. “Ich freue mich, dass wir – gemeinsam mit den rund 30 Partnern aus Bund, Ländern und Verbänden – dem Fachkräftemangel in diesem Bereich entgegentreten. Der Zwischenbericht zeigt, dass die im Rahmen der Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive ergriffenen Maßnahmen Wirkung zeigen. Im Schuljahr 2013/2014 haben sich so viele Personen wie nie zuvor für eine Altenpflegeausbildung entschieden.”

Mit bundesweit 26.740 Eintritten in eine Altenpflegeausbildung wurde ein neuer Spitzenwert erreicht. Hinzu kommt, dass die im Rahmen der Offensive vereinbarte Steigerungsrate von 10 Prozent mit bundesweit insgesamt 14,2 Prozent deutlich übertroffen wurde.

Umfassende Informationen zur Ausbildung werden über das Informationsportal www.altenpflegeausbildung.net  zur Verfügung gestellt.

 

BAGSO-Pressemitteilung, 16.12.2014
Fotowettbewerb zum 11. Deutschen Seniorentag 2015
Logo der BAGSO
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und die Feierabend Online Dienste für Senioren AG (Feierabend.de) loben zum fünften Mal gemeinsam einen Fotowettbewerb aus. Anlass ist der 11. Deutsche Seniorentag, der vom 2. bis 4. Juli 2015 in Frankfurt am Main stattfinden wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auch Schirmherrin der Großveranstaltung ist, eröffnet ihn am 2. Juli 2015. Erwartet werden rund 20.000 Besucherinnen und Besucher.

Die Deutschen Seniorentage finden alle drei Jahre statt und richten sich an Menschen jeden Alters. In rund 100 Vorträgen und Diskussionsrunden sprechen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verbänden und Wissenschaft über aktuelle Fragen, u.a. aus den Bereichen Gesundheit, Vorsorge, Verbraucherschutz, Wohnen, Sicherheit und Pflege. Bestandteil der Deutschen Seniorentage ist die Messe SenNova, bei der Produkte und Dienstleistungen für Menschen ab 50 Jahre präsentiert werden.

Der 11. Deutsche Seniorentag 2015 steht unter dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“ Seine Botschaft lautet: Die Herausforderungen der Zukunft können nur durch das Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Gruppen gemeistert werden. Wie wollen wir in der Zukunft (zusammen-)leben, wohnen und arbeiten? Dies sind Fragen, die alle Menschen betreffen, unabhängig von ihrem Alter, ihrer Herkunft oder ihrer gesellschaftlichen Stellung. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen.

Der Wettbewerb
Die BAGSO und Feierabend.de laden dazu ein, das Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“ fotografisch umzusetzen. Gefragt ist eine persönliche Vision oder Vorstellung dieses Mottos – gebündelt in einem Foto. Es besteht die Möglichkeit, dem Foto einen erläuternden Text beizufügen. Der Fantasie der Fotografen sind keine Grenzen gesetzt. Hobbyfotografinnen und -fotografen können ab sofort bis zum 15. April 2015 ihr Foto auf der Seite Feierabend.de hochladen. Die Bilder müssen eine Auflösung von 300 dpi, eine Größe von mindestens 1 und maximal 3 MB haben und im jpeg-Format vorliegen! Die Sieger werden zwischen dem 1. und 31. Mai 2015 per Online-Abstimmung ermittelt.

Weitere Details zum Ablauf des Wettbewerbs finden Sie sowohl unter
www.feierabend.de/Leben50/Fotowettbewerb-Feierabend-de-und-BAGSO-55466.htm
als auch auf www.deutscher-seniorentag.de.

Mitmachen lohnt sich, den Gewinnern winken wertvolle Preise.

 

Pressemitteilung vom 08.12.2014
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Staatssekretär Gerstle zeichnet Ehrenamtliche mit Berliner Ehrennadel aus
Staatssekretär Dirk Gerstle

Staatssekretär Dirk Gerstle
Foto: Senatsverwaltung-Mediathek
Staatssekretär für Soziales Dirk Gerstle zeichnete im Wappensaal des Berliner Rathauses sieben Frauen und fünf Männer mit der Berliner Ehrennadel aus. Diese Auszeichnung erhalten Bürgerinnen und Bürger, die sich durch mindestens zehnjährige, freiwillige Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und Initiativen oder bei der Betreuung und Begleitung anderer Menschen besondere Verdienste erworben haben.
Sozialstaatssekretär Gerstle würdigt die zwölf Berlinerinnen und Berliner: „Das Ehrenamt macht in unserer Gesellschaft viele unterschiedliche Angebote und tägliche Unterstützung für Menschen möglich, die sonst in ihren finanziellen Möglichkeiten zur Teilhabe, ihrer Mobilität oder schlicht in ihrer Freude am Leben zurückstecken müssten. Daher ist dieses Engagement Gold wert. Wer sich in so außergewöhnlicher Weise für seine Mitmenschen einsetzt und über einen langen Zeitraum freiwillige Arbeit leistet, verdient unsere größtmögliche gesellschaftliche Anerkennung und Würdigung. Dies bringen wir öffentlich mit der Verleihung der Ehrennadel zum Ausdruck. Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Leistung.”

Die zwölf Ausgezeichneten haben sich alle über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren mit großem Einsatz ehrenamtlich engagiert.

1. Ingolf Alwert ist für sein Engagement im Bereich Kultur und Migration in Lichtenberg von Privatpersonen vorgeschlagen worden. Der Schöneberger ist seit 30 Jahren ehrenamtlich tätig.
2. Rosemarie Drenhaus-Wagner aus Wilmersdorf engagiert sich seit 21 Jahren in der Seniorenarbeit und für gesundheitliche Belange. Sie wurde von der Alzheimer-Angehörigen-Initiative e.V. vorgeschlagen.
3. Ute Gdanietz aus Prenzlauer Berg leistet seit 19 Jahren freiwillige Jugendarbeit. Vorgeschlagen wurde sie von der Gutenberg-Schule.
4. Renate Kundt wurde vom AWO Landesverband Berlin e.V.‎ vorgeschlagen. Die Charlottenburgerin ist seit 44 Jahren Freiwillige und engagiert sich für Seniorinnen und Senioren.
5. Günter Aloysius Malaschewski lebt und engagiert sich seit 20 Jahren für das Gemeinwohl in Mitte. Vorgeschlagen wurde er vom Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.
6. Werner von Mark aus Steglitz wurde für sein ehrenamtliches Wirken im Bereich Gesundheit von der Berliner Aids-Hilfe e.V. vorgeschlagen. Seit 12 Jahren engagiert er sich in verschiedenen Berliner Bezirken.
7. Dieter Petermann aus Prenzlauer Berg ist vom Landesseniorenbeirat Berlin für seine freiwillige Arbeit für ältere Menschen vorgeschlagen worden. Er ist bereits seit 59 Jahren ehrenamtlich tätig.
8. Kadriye Perran Schmitz engagiert sich seit 49 Jahren unter anderem für Senioren mit Migrationshintergrund. Vorgeschlagen wurde die Charlottenburg-Wilmersdorferin vom Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe (Kom-zen).
9. Inge Severin wurde für ihr Engagement vom Ambulanten Lazarus Hospizdienst vorgeschlagen. Die Steglitzerin leistet seit 13 Jahren ehrenamtlich Hospizarbeit.
10. Heide Siegel aus Lichtenrade arbeitet seit 26 Jahren ehrenamtlich mit Seniorinnen und Senioren. Sie wurde vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg vorgeschlagen.
11. Klaus Weiser aus Charlottenburg-Wilmersdorf engagiert sich seit 50 Jahren für das Gemeinwohl in Berlin. Vorgeschlagen wurde er vom Arbeiter-Samariter-Bund.
12. Waldrand Wendland ist seit 50 Jahren Freiwillige für das  Gemeinwohl. Vorgeschlagen wurde die Kreuzbergerin von der   Evangelischen Zwölf Apostel Kirchengemeinde Rogate Kloster.

 

 

Pressemitteilung vom 05.12.2014
Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
Wowereit ernennt sieben neue Stadtälteste
Klaus Wowereit
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister
Foto: Wowereit-Press
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, verlieh am Montag, 8. Dezember 2014, um 12 Uhr im Wappensaal des Berliner Rathauses sieben Persönlichkeiten die Berliner Stadtältesten-Würde. Das Presse- und Informationsamt stellt die sieben neuen Stadtältesten kurz vor:
* Konrad Birkholz (geboren am 3. Februar 1948 in Berlin) von 1995 bis 2011 Bezirksbürgermeister des Bezirks Spandau von Berlin.
* Marianne Birthler (geboren am 22. Januar 1948 in Berlin) war von 2000 bis März 2011 Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.
* Eberhard Diepgen (geboren am 13. November 1941 in Berlin) war von 1984 bis 1989 und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister.
* Ingeborg Junge-Reyer (geboren am 1. November 1946 in Breckerfeld) war von 2004 bis 2011 Senatorin für Stadtentwicklung und Bürgermeisterin von Berlin.
* Walter Momper (geboren am 21. Februar 1945 in Sulingen) war von 1989 bis 1991 Regierender Bürgermeister von Berlin und von 2001 bis 2011 Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin.
* Karin Schubert (geboren am 16. August 1944 in Erfurt) war von 1994 bis 2001 Justizministerin in Sachsen-Anhalt und von 2001 bis 2006 Senatorin für Justiz und Bürgermeisterin von Berlin.
* Dr. Peter-Rudolf Zotl (geboren am 10. Oktober 1944 in Köthen) war von 1991 bis 2011 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Bisher verzeichnete die Liste der Berliner Stadtältesten 250 Personen. Einwohnerinnen und Einwohner Berlins, die mehr als 20 Jahre lang der Stadt Berlin in Wahl- oder Ehrenämtern gedient haben und die älter als 65 Jahre sind, können Stadtälteste werden. Der Senat verleiht diese Würde im Einvernehmen mit dem Abgeordnetenhaus. Vorschlagsberechtigt sind Abgeordnetenhaus, Mitglieder des Senats, Bezirksämter und Bezirksverordnetenversammlungen.

Weitere Informationen zur Stadtältestenwürde sowie einen Link zur Liste der Stadtältesten finden Sie auf Berlin.de unter der Adresse
http://www.berlin.de/rbmskzl/regierender-buergermeister/auszeichnungen-und-ehrungen/stadtaeltestenwuerde/artikel.6760.php

 

 

ABS Internetredaktion, 03.12.2014
Logo des ABS
Die Internetseiten von Barbara John aus Hannover
“Pfiffige Senioren”
Wir kaufen und unterschreiben nichts an der Haustür.
Wir haben an der Haustür ein Telefon/Handy in greifbarer Nähe.
Wir lassen keine Fremden in die Wohnung
Wir geben kein Geld an Personen, an die wir uns nicht erinnern können.
Wir sagen niemand unsere Kontonummer und Geheimzahl.
Wir sichern unsere Wohnungstür.
Trickbetrüger können uns mal!
http://www.pfiffige-senioren.de

• Die Seite “www.pfiffige-senioren.de” wurde mit einem Anerkennungspreis:
Otto-Mühlschlegel-Preis 2010, Zukunft Alter, Kreativität in neuen Medien der Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung in der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet.
• Die Seite “www.pfiffige-senioren.de” wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend empfohlen.