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ABS, Internetredaktion, 26.08.2014
Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnet 40. Berliner Seniorenwoche 2014.  Auftaktveranstaltung mit 162 Infoständen und großem Bühnenprogramm auf dem Breitscheidplatz
Klaus Wowereit

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Klaus Wowereit
Foto: http://www.klaus-wowereit.de/service.html
Am Samstag, dem 30. August 2014, findet von 10:00 bis 17:00 Uhr auf dem Breitscheidplatz die Auftaktveranstaltung der 40. Berliner Seniorenwoche statt. Offiziell eröffnet wird sie vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit.
Weitere Grußworte sprechen: Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin,  Dirk Gerstle, Staatssekretär für Soziales, Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister von Spandau und Annelies Herrmann, 1. Vorsitzende des Arbeitskreises Berliner Senioren.

Auf dem großen Eröffnungsinfomarkt präsentieren sich der Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB), die Landesseniorenvertretung Berlin (LSV) und die 12 Seniorenvertretungen und Sozialämter der Berliner Bezirke. Auch die Landesverbände der Sozial- und Wohlfahrtsverbände nebst vielen Seniorenvereinen sowie zahlreiche Freiwilligenorganisationen und Selbsthilfegruppen sind dort vertreten. Die Besucher erwartet ein vielfältiges  Bühnenprogramm mit Unterhaltung für die ganze Familie.

Die Berliner Seniorenwoche lädt unter dem Motto „Mehr Mitbestimmung für Senioren“ vom 30. August bis 11. September zu über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken ein. Die Abschlussveranstaltung am Donnerstag, dem 11. September 2014 um 14.00 Uhr in der Humboldtstr. 12 in 14193 Berlin wird eingeleitet von einem Festvortrag zum 30. Jubiläum des Arbeitskreises Berliner Senioren (ABS) durch Frau Christina Schwarzer, MdB (CDU). Mit einer fraktionsübergreifenden Podiumsdiskussion zum „Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz“ endet dann die Berliner Seniorenwoche 2014. Das kostenlose Programmheft mit allen Veranstaltungen während der Seniorenwoche ist bei den Bürgerämtern und Pflegestützpunkten der Bezirke sowie auf der Internetadresse http://sewo.senioren-berlin.de/ als Download erhältlich.

Über die Berliner Seniorenwoche:
Der Arbeitskreis Berliner Senioren (ABS) organisiert bereits seit Jahren im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales die traditionelle Berliner Seniorenwoche.
Pressekontakt:
Hans Buchholz
Organisationsbüro Seniorenwoche
Arbeitskreis Berliner Senioren Käte-Tresenreuter-Haus, Humboldtstr. 12, 14193 Berlin
+49 (0)30- 86 20 89 70
info@senioren-berlin.de

 

 

Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, 23.08.2014
Klaus E.H. Zapf am 20. August verstorben
Klaus Zapf
Klaus E.H. Zapf †
Foto: Zapf Umzüge
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat den Umzugsunternehmer Klaus Zapf als herausragenden Unternehmer und guten Botschafter Berlins gewürdigt. Zapf war am Mittwoch im Alter von 62 Jahren gestorben.
Wowereit: “Klaus Zapf hat mit seiner Persönlichkeit und seinem Unternehmen den Wandel und das Wesen Berlins widergespiegelt. 1975 in der Alternativszene der geteilten Stadt als  Umzugskollektiv gegründet, ist die Spedition heute eine der größten ihrer Art in Europa. Klaus Zapf war ein politischer Mensch, der aus seinen Überzeugungen keinen Hehl machte und in seiner unternehmerischen Tätigkeit auch stets eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung sah. Sein Engagement im Bereich der beruflichen Bildung ist vorbildlich und richtungweisend gewesen. Er hat seinen Beitrag zur Schaffung neuer Berufsbilder bei Ausbildungsberufen geleistet und sich schon früh für die Fachkräftesicherung eingesetzt. Obwohl in Baden-Württemberg geboren, verlieren wir mit seinem Tod einen echten Berliner, der nicht nur mit seinem Unternehmen, sondern auch als Mensch so hervorragend zu Berlin gepasst hat und ihm ein guter Botschafter war. Sein Tod reißt eine Lücke. Wir trauern mit seiner Familie um einen großen Unternehmer und Bürger unserer Stadt.“

 

 

ABS Internetredaktion, 22.08.2014
Mehr Mitbestimmung
Senioren fordern bessere Beteiligungsmöglichkeiten
spd_logo
Ein Bericht in der “Berliner Stimme”, der Sozialdemokratischen Wochenzeitung.
Mit freundlicher Genehmigung
Artikel aus der Berliner Stimme, pdf-Datei, 112KB
Die Berliner Stimme im Internet
http://www.berliner-stimme.de/

 

BAGSO-Pressemitteilung
Bonn, 20. August 2014
Komfort und Umweltverträglichkeit – beim Autokauf kein Widerspruch
Checkliste gibt Generation 60+ Tipps zum klimabewussten Autokauf
Logo der BAGSO
Ältere Menschen sind so mobil wie nie zuvor. Das Auto spielt als Voraussetzung für ihre Unabhängigkeit dabei eine nicht unwesentliche Rolle. Jeder dritte Neuwagenkäufer in Deutschland ist bereits 60 Jahre und älter. Doch welches Auto passt zu seinen Bedürfnissen? Besonderen Wert legt die Generation 60+ auf Komfort. Aber allzu leicht wird dieser Wunsch auf eine möglichst hohe Sitzposition mit guter Sicht reduziert. Schnell werden spritschluckende Geländewagen und sogenannte SUVs im Autohaus angepriesen. Dass es auch anders geht, dass mehrere Faktoren vor dem Neukauf überprüft werden müssen, zeigt eine neue Checkliste des Kooperationsprojekts „Klimaverträglich mobil 60+“. Die Broschüre gibt Tipps zum altersgerechten und gleichzeitig klimabewussten Autokauf.
Die Checkliste „Autokauf geplant?“, die in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und dem ökologischen Verkehrsclub VCD entwickelt wurde, beinhaltet Fragen zu Ein- und Ausstieg, Sitz, (Über-)Sicht nach außen, Armaturen und vielem mehr. Wichtige Ratschläge, die bei der Suche nach einem geeigneten Neuwagen beachtet werden sollten:

• Testen Sie vor dem Kauf ausgiebig das Ein- und Aussteigen: Sind Fahrersitz und Türausschnitt hoch genug, um bequem ein- und aussteigen zu können?

• Überprüfen Sie, ob der Fahrersitz für Sie optimal eingestellt werden kann: Erreichen Sie die Fußpedale bequem, während ausreichend Abstand zum Lenkrad bleibt? Haben Sie einen guten Überblick über die Verkehrssituation?

• Achten Sie auf die Übersichtlichkeit und gute Bedienbarkeit der Armaturen: Lassen sich die Instrumente gut ablesen – auch im Nachtmodus?

• Wichtigster Hinweis: Nehmen Sie sich Zeit und legen Sie sich nicht vorab auf ein Modell fest.

Die Checkliste „Autokauf geplant?“ kann unter www.bagso.de herunterladen werden. Außerdem kann sie als Broschüre gegen 2,55 € Versandkostenpauschale bestellt werden: mobil60plus@vcd.org (Betreff »Autokauf «) oder Tel. 030/28 03 51-282.

Download der VCD Auto-Umweltliste für 3,35 € unter www.vcd.org/auto-umweltliste-2014.html oder bestellen gegen 5,90 € Kostenpauschale: VCD-Versandservice, Tel.: 02962/845865, E-Mail: bestellung@vcd.org.

Herausgeber der Checkliste ist das Projekt »Klimaverträglich mobil 60+« des ökologischen Verkehrsclubs VCD, der BAGSO und des Deutschen Mieterbunds (DMB). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

 

 

ABS Internetredaktion, 20.08.2014
Parlament beschließt Landesmindestlohngesetz
Birgit Monteiro
Birgit Monteiro
Wahlbezirk: Lichtenberg
Sprecherin für den Bereich Menschen mit Behinderung, Arbeit
Foto:SPD
Etwas verspätet aber dennoch wichtig
Das Ber­liner Ab­ge­ord­neten­haus hat das Landes­mindest­lohn­ge­setz be­schlossen. Es trat im Ja­nu­ar 2014 in Kraft. Da­zu er­klärt die arbeits­markt­po­li­tische Sprecherin der SPD-Fraktion, Birgit  Monteiro:

“Der heutige Par­la­ments­be­schluss ist für alle Be­schäftigten des Landes Ber­lin, in öffentlichen Unter­nehmen und bei Zu­wendungs­empfängern ein wichtiger Schritt zu mehr so­zialer Ge­rechtig­keit. Zwar kann Berlin den immer noch fehlenden bundes­ge­setzlichen Mindest­lohn nicht er­setzen – aber wir können im eigenen Ein­fluss­bereich als Arbeit­geber mit gutem Beispiel vor­an­gehen. Und das tun wir mit diesem Ge­setz.

Das Landes­mindest­lohn­ge­setz er­gänzt die Regelungen des Ber­liner Aus­schreibe- und Ver­gabe­ge­setzes, mit dem die Bieter um öffentliche Auf­träge des Landes Berlin be­reits ver­pflichtet sind, einen Mindest­lohn von 8,50 Euro zu zahlen.

Wir gehen nun einen Schritt weiter: Mit der Ein­führung eines ge­setzlich ver­bind­lichen Mindest­lohns von 8,50 Euro brutto pro Stunde für Arbeit­nehme­rinnen und Arbeit­nehmer des Landes Berlin, in Unter­nehmen mit über­wiegender Be­teiligung des Landes Berlin, für Be­schäftigte bei ent­gelt­finanzierten, sozialen Dienst­leistungen, für Arbeit­nehme­rinnen und Arbeit­nehmer bei öffentlich ge­förderten Zuwendungsempfängern und für Teilnehmer an sozial­ver­sicherungs­pflichtigen Be­schäftigungs­maß­nahmen kommt Berlin seinen Verpflichtungen für eine sozial ge­rechte Ge­sell­schaft nach.

Denn für uns gilt: Wer Voll­zeit ar­beitet, muss von seinem Lohn auch leben kön­nen. Mit dem be­schlossenen Ge­setz haben wir als SPD-Fraktion in der Großen Ko­a­li­ti­on im Ab­ge­ord­neten­haus einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung faire Ent­lohnung ge­macht und Ver­bess­erungen für Ar­beit­nehmer­innen und Ar­beit­nehmer durch­ge­setzt.”

 

 

Pressemitteilung vom 05.08.2014
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
vbb
Zukunft des VBB-Begleitdienstes sichern
Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Jürgen Schneider, appelliert an die Regionaldirektion der Arbeitsagentur, die Voraussetzungen für die vollumfängliche Weiterführung des VBB-Begleitdienstes zu schaffen und damit den durch auslaufende Verträge bis Oktober des Jahres in seiner Substanz gefährdeten Begleitdienst zu retten. Bereits jetzt melden sich fast täglich im Büro des Landesbeauftragten besorgte Bürgerinnen und Bürger, die Angst haben, ihre in den letzten Jahren gewonnene Mobilität wieder zu verlieren. Dabei werden auch Befürchtungen signalisiert, den Alltag nicht mehr selbständig bewältigen zu können. Die Folge wäre, zukünftig auf Pflege- und Unterstützungsleistungen angewiesen zu sein.

 

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen Jürgen Schneider erklärt dazu: „Der Begleitdienst hat sich seit 2008 für viele alte und/oder behinderte Menschen als unverzichtbarer Garant ihrer Mobilität erwiesen. Im Durchschnitt kommt er 1.200 mal pro Monat zum Einsatz. Obwohl der Begleitdienst nicht aktiv beworben wurde, überstieg die Nachfrage das Angebot und es wurde auf einen Ausbau des Projektes gehofft. Zugleich war er für viele Langzeitarbeitslose innerhalb ihrer jeweils zweijährigen Vertragslaufzeit auch ein Sprungbrett für eine Festanstellung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Verbindung einer sinnvollen und erfolgreichen Arbeitsmarktmaßnahme mit einem im Zuge der demografischen Entwicklung immer notwendigeren Begleitdienst für mobilitätseingeschränkte Menschen darf in seiner bewährten Struktur nicht durch mangelnde Zuweisungen von geeigneten Langzeitarbeitslosen durch die Job-Center gefährdet werden. Die notwendige Reform der zum Ende des Jahres auslaufenden Bürgerarbeit durch die Bundesregierung muss darüber hinaus auch für die personelle Ausstattung des VBB-Begleitdienstes verlässliche und auskömmliche Bedingungen schaffen“, so der Landesbeauftragte.

 

 

Pressemitteilung vom 04.08.2014
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Wer macht was wie oft in Berliner Krankenhäusern
Senator Mario Czaja

Senator Mario Czaja
Foto: Torsten Kühne, Wikipedia

Berlins Krankenhäuser leisten gute Arbeit. Sie behandeln ihre Patientinnen und Patienten auf hohem medizinischem Niveau und sind dabei vielfältig spezialisiert. Dies zeigen die neuen Diagramme zu ausgewählten Fallzahlen in den Berliner Plankrankenhäusern, die nun zum achten Mal von der Senatsgesundheitsverwaltung aktualisiert wurden. Datenbasis ist das Jahr 2012. Die Darstellungen sind ab heute auf den Internetseiten der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales einzusehen unter:
http://www.berlin.de/sen/gesundheit/themen/stationaere-versorgung/krankenhaus-transparenzdaten
Hier wird für die ausgewählten Diagnosen ein vollständiger Überblick zum aktuellen Behandlungsumfang aller Berliner Krankenhäuser angeboten, auch bei eher seltenen Krankheiten, wie z.B. zu bestimmten Krebsoperationen. Gesundheitssenator Mario Czaja erklärt dazu: „Inzwischen ist die jährliche Veröffentlichung für Interessierte und für die Fachwelt zu einer gut genutzten Informationsquelle geworden. Sie kann sowohl die Suche von Betroffenen nach einem geeigneten Krankenhaus für eine ganz bestimmte planbare Behandlung unterstützen als auch bei klinikinternen Strategieplanungen zum Ausbau eines bestimmten Versorgungsprofils hilfreich sein. So wird auch die Arbeitsteilung zwischen den Klinken weiter befördert.“

 

 

Bundesministerium für Gesundheit
Pressemitteilungen, 01.08.2014
Minister Groehe
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe
Foto: BMG

Pflegestärkungsgesetze
Interview:
“Jeder möchte doch im Alter gut versorgt und nicht allein sein.”
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zu den Pflegestärkungsgesetzen.
Das Interview finden Sie unter:
www.bmg.bund.de/BamS-Interview/

Ärztemangel u.m.
Interview:
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zum Ärztemangel, dem Ausbau der elektronischen Gesundheitskarte, der Qualitätssicherung in Krankenhäusern und dem neuen Präventionsgesetz.
Lesen Sie mehr:
www.bmg.bund.de/NOZ-Interview/

Arzneimittel
Die Festbeträge für Arzneimittel wurden zum 1. Juli 2014 gesenkt. Seitdem erreichen Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung,  eine Vielzahl von Anrufen, in denen Patienten ihrer Sorge um die weitere medizinische Versorgung Ausdruck verleihen. Dabei wird immer wieder deutlich, dass diese Patientinnen und Patienten weder von ihren behandelnden Ärzten, noch von der Apotheke vor Ort, noch von der Krankenkasse angemessen informiert wurden.
Hier finden Sie unsere Pressemitteilung:
www.bmg.bund.de/PM_Arzneimittel_Aufklaerung/

Patientenberatung:
Monitor Patientenberatung 2014
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) hat ihren Jahresbericht “Monitor Patientenberatung 2014″ veröffentlicht und dem Patientenbeauftragten Staatssekretär Karl-Josef Laumann übergeben. Dominierende Themen sind die Leistungen der Krankenkassen, die Rechte der Patienten sowie Geldforderungen.
Hier finden Sie unsere Pressemitteilung und weitere Informationen:
www.bmg.bund.de/PM_Monitor_Patientenberatung_2014/
Den Monitor Patientenberatung 2014 herunterladen unter:
www.patientenberatung.de/monitor