Aktuelles

Aktuelles

(Ältere Beiträge im Archiv.)

ABS-Internetredaktion,  Juli 2015
41. Berliner Seniorenwoche 2015
Titel Seniorenwoche

Eröffnungsveranstaltung am
Sonnabend, den 5. September 2015
auf dem Breitscheidplatz
Motto 2015: Ehrenamt stärken

Abschlussveranstaltung am
Donnerstag, den 17. September 2015
von 14-17 Uhr im Käte-Tresenreuter-Haus

Mehr Informationen hier (Klick)

 

 

Berlin, 23. Juli 2015, Vorankündigung
Internationale Grüne Woche Berlin 2016
15. bis 24. Januar 2016
Logo Grüne Woche
90 Jahre Grüne Woche
Marokko erstes afrikanisches Partnerland

Im kommenden Jahr blickt die Internationale Grüne Woche Berlin (IGW) auf eine 90-jährige Geschichte zurück. Dieses außergewöhnliche Jubiläum wird vom 15. bis 24. Januar mit einem besonderen Partnerland gefeiert. Erstmals wird mit Marokko ein Staat des afrikanischen Kontinents Partnerland derweltweit bedeutendsten Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Im kommenden Jahr präsentiert sich das Königreich Marokko bereits zum 49. Mal als moderner Staat im Nordwesten Afrikas.

Zur kommenden Grünen Woche erwartet die Messe Berlin mehr als 1.600 Aussteller aus rund 70 Ländern sowie über 400.000 Fach- und Privatbesucher.

Diese Information finden Sie auch im Internet: www.gruenewoche.de

 

 

Informationen der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.
vom 21. Juli 2015

(Alle Informationen auch direkt bei der BaS)

„Der Goldene Internetpreis“ für Seniorinnen und Senioren
Die BAGSO, Deutschland sicher im Netz (DsiN), der Verein Wege aus der Einsamkeit und Google zeichnen mit dem Goldenen Internetpreis Internetnutzer ab 60 Jahre, Projekte, Aktionen und Publikationen aus, die in guten Beispielen zeigen, wie Online-Mobilität die Lebensqualität im Alltag verbessern kann. Es werden Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro vergeben. Einsendeschluss ist der 4. September 2015.
www.goldener-internetpreis.de

8. bis 9. September 2015, Berlin: 10. Demografie-Kongress „Best Age“
Unter dem Motto „Gut versorgt und selbst bestimmt – eine moderne Gesellschaftspolitik für Jung und Alt“ werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Partner ein hochaktuelles und praxisorientiertes Programm präsentieren. Themenschwerpunkte sind u. a. „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“, „Digitalisierung der Pflege“ oder „Engagement in der Stadt“. Darüber hinaus wird der Demografiepreis der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen verliehen.
www.best-age-conference.com

17. September 2015, Berlin: Fachveranstaltung „Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen“
Thema der Veranstaltung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. in Kooperation mit dem BBE  ist „Engagement in der Flüchtlingsarbeit“. Sie richtet sich an SozialdezernentInnen, BürgermeisterInnen und leitende Fachkräfte aus Verbänden und Einrichtungen, die Engagement von und für Flüchtlinge sowie gegen Gewalt und Rassismus fördern und unterstützen oder Förderprogramme in Bund, Ländern oder Kommunen entwickeln.
www.deutscher-verein.de

ProAlter 4/2015 „Alternative Wohnformen – Zukunftsfähige Konzepte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter“
Die aktuelle Ausgabe von ProAlter des Kuratoriums Deutsche Altershilfe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema „Alternative Wohnformen“ und stellt zwei zukunftsfähige Konzepte aus Frankfurt und Wanne-Eickel vor, beleuchtet kritisch das Konzept eines Demenzdorfes in Hameln und vermittelt Einblicke in die niederländische Diskussion über kleinmaßstäbliche Wohnformen für Menschen mit Demenz.
www.kda.de

Broschüre „Aktive Teilhabe von Menschen mit Demenz an Kultur und Natur“
Der 28-seitige Ratgeber des Kompetenzzentrums Demenz in Norderstedt enthält Ideen und Anregungen für Begleiter von Menschen mit Demenz, z. B. Tipps für die Gestaltung von Ausflügen oder organisierten Gruppentouren sowie Checklisten, regionale Beispiele und Angebote für nicht mobile Menschen.
www.demenz-sh.de

 

Juli 2015
Icon Health Care
„HERAUSFORDERUNG PFLEGE – WER SOLL? WER DARF? WER MACHT’S?“
03.09.15 bis 04.09.15. Beginn am 13.09. um 12:45 Uhr
(Die weiteren Zeiten entnehmen Sie bitte der Website des Veranstalters)
Pflege geht jeden an – als Pflegebedürftiger, als Angehöriger, als Beitragszahler der Pflegeversicherung. Und: Sie wird, gemessen an der Zahl zukünftiger Pflegebedürftiger, immer wichtiger. Derzeit sind etwa 2,5 Millionen Menschen pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2050 wird sich diese Zahl nahezu verdoppeln.

Wir müssen uns heute darum kümmern, morgen genügend professionelle Pflegekräfte zu haben. Wie aber schaffen wir das? Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verbänden, Bildung und Wissenschaft wollen wir diskutieren:

• Welche Ausbildung braucht die Pflege?
• Wie sieht der Pflegealltag wirklich aus?
• Wie können wir Menschen mit Grundbildungsbedarf arbeitsplatzorientiert für die Pflege qualifizieren?
• Wie wollen wir zukünftig kultursensible Pflege organisieren?
• Wie erkennen wir Menschen mit geringen Grundbildungskenntnissen im beruflichen Umfeld?

Organisiert wird die Fachtagung von der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Humboldt- Universität zu Berlin (Projekt INA-Pflege) und der Volkshochschule Göttingen gGmbH (ProjektKOMPASS). Beide Institutionen setzen sich aktiv für die Verankerung von Grundbildung als Querschnittsthema in der Pflege ein. INA-Pflege entwickelt pflegespezifische Lehr- und Lernmaterialien für die Pflegehilfeausbildung (INA-Pflege-Toolbox). KOMPASS erarbeitet ein Konzept zur Qualifizierung Pflegediensthelfer/-in und führt die Qualifizierung durch.
Die Teilnahme an der zweitägigen Fachtagung, das Abendbuffet am 3. September 2015 und das Mittagessen am 4. September 2015 sind kostenfrei.
Mehr Informationen hier

 

 

Pressemitteilung, 15. Juli 2015
Logo der Senioren Union in der CDU
Senioren-Union würdigt 25. Jahrestag der Entscheidung über deutsche Souveränität. 15.07.1990: Helmut Kohl und Michail Gorbatschow verständigten sich auf souveräne deutsche  Entscheidung über Wiedervereinigung Deutschlands
Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff, würdigt das Ereignis, das in der Folge die volle Souveränität des vereinigten Deutschlands ermöglichte. Vor 25 Jahren trafen sich Helmut Kohl und Michail Gorbatschow im Kaukasus im Heimatort von Michail Gorbatschow. Dieses Treffen ging als „Wunder vom Kaukasus“ in die deutsche Geschichte ein.,

„Michail Gorbatschow hat zusammen mit Helmut Kohl die wesentlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Welt, zumindest in Europa, friedlicher werden konnte“ beschreibt Otto Wulff die Verdienste des ehemaligen Staatspräsidenten der Sowjetunion.

Im Resultat stimmte die UdSSR für ein uneingeschränkt souveränes, wiedervereinigtes Deutschland, das Mitglied der NATO bleiben konnte.

Mit der Verleihung der „Goldenen Medaille für Verdienste um Versöhnung und Verständigung unter den Völkern“ ehrte die Senioren-Union der CDU im November 2014 Michail Gorbatschow für seine Friedens- und Verständigungspolitik. Seine Bemühungen um Glasnost und Perestroika haben zum Ende des Kalten Krieges geführt und eine Entwicklung eingeleitet, die im Ergebnis die Wiedervereinigung Deutschlands und ein friedliches Zusammenwachsen Europas möglich machten, betont der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff.

„Nach all dem, was man erlitten hat, ist es zwei großen Völkern und zwei großen Kulturen gelungen, zueinander zu finden“ sagte Michael Gorbatschow anlässlich der Preisverleihung. „Wir Älteren müssen uns mit lauter Stimme zu Wort melden, damit wir gehört werden. Wir können es uns nicht leisten, uns zurückzulehnen und nichts zu tun.“

„Gerade die Gegenwart lehrt, dass der Friede zwischen den Völkern kein dauerhaftes Gut sein muss. Daher liegt es gerade in der Verantwortung der Älteren, die Erinnerung aufrecht zu erhalten und sich aktiv um die Völkerverständigung – gerade in Europa – und gerade angesichts aktueller Spannungen und Konflikte einzusetzen“ mahnt der Bundesvorsitzende der Senioren- Union.

 

Juli 2015
Gemeinsam in die Zukunft!
Logo der BAGSO
Erklärung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und ihrer 112 Mitgliedsorganisationen zum 11. Deutschen Seniorentag 2015
„Frankfurter Erklärung“
Frankfurter Erklärung (pdf-Datei, 1,4 MB)

 

 

Juli 2015
Neue AWO Migrationsberatung im Bezirksamt Pankow
Logo der AWO
Mit einem überaus gut besuchten Tag der offenen Tür am 8. Juli eröffnete der AWO Landesverband Berlin im Bezirksamt Pankow in der Fröbelstraße die berlinweit sechste AWO-Migrationsberatungsstelle.

Die Beratungsstelle besitzt dennoch Modellcharakter: „Als erfahrener Träger von MBE-Stellen begrüßen wir es, erstmals ein Projekt zusammen mit dem Bezirksamt umzusetzen. Letztendlich kommt diese Neuerung den Bürgern in Pankow zugute.“, betont Hans-Wilhelm Pollmann, Landesgeschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt in Berlin.

Die Beratungsstelle richtet sich insbesondere an die große Gruppe gut ausgebildeter Migrant_innen aus EU-Mitgliedstaaten. Menschen beispielsweise aus Spanien, Italien und Polen hoffen in Berlin auf bessere Arbeitsbedingungen. In der Realität zeigen sich jedoch Barrieren beim Zugang zum hiesigen Arbeitsmarkt. Aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse kommen oft nur prekäre Beschäftigungsverhältnisse zustande.

Von der guten Lage – nur zwei Stockwerke über dem Bürgeramt – erhofft sich Anke Otter-Beaujean, Koordinatorin für Migration beim Landesverband, künftig einen direkten Zugang zum Klientel: „Empfehlungen von Bürgerämtern oder Jobcentern sind bisher eher die Ausnahme.“

Durch die Kooperation mit der Integrationsbeauftragten des Bezirksamts Pankow, Katarina Niewiedzial, ändert sich dieser Umstand. Um die Willkommenskultur im Bezirk zu stärken, soll im „Welcome Center“ bald ein breiteres Angebot an Fachberatung entstehen. Ziel ist es, im Bezirk ein Netzwerk für Zuwanderung aufzubauen, das Hilfesuchenden frühzeitig und kompetent zur Seite steht.

Kontakt:
AWO Migrationsberatung für Erwachsene (MBE)
Welcome Center im Bürgeramt Pankow
Fröbelstraße 17
Haus 6, 3. Etage, R.333-334
10405 Berlin

Der AWO Landesverband Berlin e.v. ist Mitglied im Arbeitskreis Berliner Senioren

 

 

Juli 2015
Smart Hero Award 2015
smartheroaward

Facebook und die Stiftung Digitale Chancen schrieben 2015 gemeinsam zum zweiten Mal den Smart Hero Award aus. Mit dem Preis wollen die Initiatoren Menschen und Organisatoren auszeichnen, die ihr ehrenamtliches und soziales Engagement erfolgreich in und mit Social Media umsetzen.

Smart steht dabei für den klugen Einsatz von Social Media für Anerkennung, Respekt und Toleranz. Gesucht wurden „smarte Heldinnen und Helden“, die diese Werte vertreten und mithilfe von Facebook und/oder anderen sozialen Medien erfolgreich ihr ehrenamtliches und soziales Engagement verwirklichen.

Das Mitglied des ABS, die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf hatte mit 250 anderen Teilnehmern am Wettbewerb teilgenommen. Der Arbeitstitel war: Verbesserung  des Bekanntheitsgrades der Seniorenvertretung zwecks Erhöhung der Wahlbeteiligung in 2016.

Leider war die SV nicht unter den Gewinnern. Die Laudatio am 29.06.2015 hielt die Familienministerin Manuela Schwesig und Frau Sheryl Sandberg, chief operation officer von facebook.

Den Smart Hero in der Kategorie Senioren erhielt die Gruppe „wir versilbern das Netz“
Hier der Link (Klick)

In der der Kategorie Jugend wurde die Gruppe „Jugend gegen AIDS“ ausgezeichnet.
Hier der Link (Klick)

Den Publikumspreis erhielt die Initiative „Dresden nazifrei“.
Hier der Link (Klick)
Würdige Preisträger, wir gratulieren.

 

 

BAGSO-Pressemitteilung, 3. Juli 2015
36 Grad – doch über 6.000 Menschen kamen zum 11. Deutschen Seniorentag
Logo der BAGSO
Trotz hochsommerlicher Temperaturen von über 36 Grad stieß das vielfältige Angebot im Congress Centrum Messe Frankfurt auf großes Interesse. Über 6.000 Besucherinnen und Besucher nahmen bereits am ersten Tag das vielseitige Angebot an. Gesundheit, Sicherheit, Mobilität und Wohnen beschäftigen viele Menschen, das spiegelte sich in den sehr gut besuchten Veranstaltungen wider. Aber auch schwierige Themen wie psychische Erkrankungen im Alter und Aufklärung zum Thema Schlaganfall und Demenz zogen viele an. Die Diskussion „Belastungen für Angehörige von psychisch Kranken“ war ebenfalls sehr gut besucht.
Auf der Bilanzpressekonferenz anlässlich des 11. Deutschen Seniorentages resümierte Prof. Dr. Ursula Lehr, Vorsitzende der BAGSO: „Diese Veranstaltung macht deutlich, dass Senioren sich einbringen und sehr offen für Neues sind. Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sind bereit, aktiv in der Gesellschaft mitzuwirken und diese zu gestalten.“
http://www.deutscher-seniorentag.de/

 

 

Juli 2015
Ein einheitliches Rentensystem für ganz Deutschland
Ostrenten-Bündnis präsentiert ver.di-Modell 2.0
Zum 1. Juli erfolgt in diesem, wie in jedem Jahr die regelmäßige Rentenanpassung – auch 2015 getrennt nach Ost und West. Der aktuelle Rentenwert in den neuen Bundesländern beträgt nun 92,6 Prozent des Westwerts (nach 92,2 Prozent 2014). Dass 25 Jahre nach der Deutschen Einheit das Rentenniveau Ost noch immer unter dem Rentenniveau  West liegt, ist für ver.di nicht akzeptabel – das war die unmissverständliche Botschaft des Ostrentengipfel, der vor zwei Wochen, am 16. Juni, in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin stattfand.
Ausführliche Informationen hier.