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Berlin, 01.10.2014
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Märkisches Viertel

50 Jahre Märkisches Viertel
Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit, Michael Müller, Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Reinickendorfs Bezirksbürgermeister Frank Balzer und Maren Kern, Vorstandsmitglied des BBU warfen gemeinsam mit der GESOBAU bei einem Festakt am 30. September einen Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Deutschlands heute größter Niedrigenergiesiedlung.

1964 zogen die ersten Bewohner im Märkischen Viertel in eine neue, aber noch nicht fertige Stadt mit fehlendem Grün und noch nicht vorhandener Infrastruktur. Bereits vor Fertigstellung der Großsiedlung hoch im Norden des alten West-Berlin und in unmittelbarer Nähe zur Mauer erhob sich massive Kritik seitens der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit. Dies wirkte sich auf das Image des Viertels lange Zeit negativ aus. Doch nach 50 Jahren sieht die Realität heute ganz anders aus. Die seinerzeit gepflanzten Bäume bilden nun eine eigenständige Struktur, die sich mit den Bauten zu der Stadtlandschaft verbindet, von der die Planer damals träumten. Infrastrukturell ist das Quartier heute voll entwickelt, mit guten Bildungseinrichtungen und einem lebendigen Kiez.

Die städtische GESOBAU AG, der mit 15.000 Wohnungen der Großteil der 17.000 Wohnungen im Märkischen Viertel gehören, steuert mit einer Investition von 560 Millionen Euro in den energetischen Umbau der Siedlung maßgeblich die heute überaus positive Gegenwart und Zukunft des Viertels.

 

Internetredaktion ABS, 01.10.2014
Klaus Wowereit
Der Regierende Bürgermeister von Berlin

Klaus Wowereit
Foto: http://www.klaus-wowereit.de/service.html

Aufruf des Regierenden Bürgermeisters

am 22.09. hat der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit  alle Berlinerinnen und  Berliner dazu aufgerufen, sich zu engagieren und sich ehrenamtlich für die Flüchtlinge in unserer Stadt einzusetzen. Mit dem Ansteigen der Flüchtlingszahlen und insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende dunkle Jahreszeit ist eine Situation eingetreten, „in der die Stadt ihre Weltoffenheit und Toleranz, aber auch ihre Solidarität in schwierigen Situationen unter Beweis stellen kann und muss.“

 

BMFSFJ Internetredaktion
Pressemitteilung vom 19.09.2014
Manuela Schwesig Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Photo: Thomas Fries, Wikipedia Licence: cc-by-sa-3.0.de

Manuela Schwesig
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Photo: Thomas Fries, Wikipedia
Licence: cc-by-sa-3.0.de

Netz der Lokalen Allianzen wird dichter: weitere 150 Standorte starten zum Welt-Alzheimertag 2014
Für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sind sie wichtige Verbündete: Lokale Allianzen sorgen als Hilfenetzwerke auf kommunaler Ebene mit ganz unterschiedlichen Maßnahmen, die Lebenssituation von Demenzerkrankten zu verbessern.

Zum Welt-Alzheimertag am 21. September 2014 nehmen 150 neue Standorte ihre Arbeit auf und erhalten vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über zwei Jahre 10.000 Euro für ihre Arbeit vor Ort. Ihr Ziel: Den Betroffenen trotz Demenz inmitten der Gesellschaft ein gutes Leben zu ermöglichen. Zu oft sind die Betroffenen sozial ausgegrenzt, weil die Erkrankung schambesetzt und tabuisiert ist. Deshalb sorgen die Netzwerkpartner vor Ort für besseres Wissen zu Erkrankung und Hilfemöglichkeiten, sie sensibilisieren das Umfeld und fördern Verständnis und Unterstützung.

Zur Nachhaltigkeit der Lokalen Allianzen ist die kommunale Unterstützung wichtigste Voraussetzung: Kommunen sind der Ort, an dem alle als Nachbarn, als politische Entscheidungsträger, als Arbeitgeber oder als zivilgesellschaftliche Akteure direkt Einfluss nehmen auf die Gestaltung unserer Lebensbedingungen im Alltag. Deshalb sollen auf kommunaler Ebene an vorhandene Strukturen angeknüpft und Vielfalt ermöglicht werden: Ausgangspunkte zur Bildung von Allianzen können z. B. medizinische oder pflegerische Initiativen bzw. Strukturen, Kommunen, Selbsthilfeorganisationen, Beratungsstellen, Kirchengemeinden, Vereine oder Mehrgenerationenhäuser sein.