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BAGSO-Pressemitteilung, 16.12.2014
Fotowettbewerb zum 11. Deutschen Seniorentag 2015
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und die Feierabend Online Dienste für Senioren AG (Feierabend.de) loben zum fünften Mal gemeinsam einen Fotowettbewerb aus. Anlass ist der 11. Deutsche Seniorentag, der vom 2. bis 4. Juli 2015 in Frankfurt am Main stattfinden wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auch Schirmherrin der Großveranstaltung ist, eröffnet ihn am 2. Juli 2015. Erwartet werden rund 20.000 Besucherinnen und Besucher.

Die Deutschen Seniorentage finden alle drei Jahre statt und richten sich an Menschen jeden Alters. In rund 100 Vorträgen und Diskussionsrunden sprechen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verbänden und Wissenschaft über aktuelle Fragen, u.a. aus den Bereichen Gesundheit, Vorsorge, Verbraucherschutz, Wohnen, Sicherheit und Pflege. Bestandteil der Deutschen Seniorentage ist die Messe SenNova, bei der Produkte und Dienstleistungen für Menschen ab 50 Jahre präsentiert werden.

Der 11. Deutsche Seniorentag 2015 steht unter dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“ Seine Botschaft lautet: Die Herausforderungen der Zukunft können nur durch das Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Gruppen gemeistert werden. Wie wollen wir in der Zukunft (zusammen-)leben, wohnen und arbeiten? Dies sind Fragen, die alle Menschen betreffen, unabhängig von ihrem Alter, ihrer Herkunft oder ihrer gesellschaftlichen Stellung. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen.

Der Wettbewerb
Die BAGSO und Feierabend.de laden dazu ein, das Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“ fotografisch umzusetzen. Gefragt ist eine persönliche Vision oder Vorstellung dieses Mottos – gebündelt in einem Foto. Es besteht die Möglichkeit, dem Foto einen erläuternden Text beizufügen. Der Fantasie der Fotografen sind keine Grenzen gesetzt. Hobbyfotografinnen und -fotografen können ab sofort bis zum 15. April 2015 ihr Foto auf der Seite Feierabend.de hochladen. Die Bilder müssen eine Auflösung von 300 dpi, eine Größe von mindestens 1 und maximal 3 MB haben und im jpeg-Format vorliegen! Die Sieger werden zwischen dem 1. und 31. Mai 2015 per Online-Abstimmung ermittelt.

Weitere Details zum Ablauf des Wettbewerbs finden Sie sowohl unter
www.feierabend.de/Leben50/Fotowettbewerb-Feierabend-de-und-BAGSO-55466.htm
als auch auf www.deutscher-seniorentag.de.

Mitmachen lohnt sich, den Gewinnern winken wertvolle Preise.

 

Pressemitteilung vom 08.12.2014
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Staatssekretär Gerstle zeichnet Ehrenamtliche mit Berliner Ehrennadel aus
Staatssekretär Dirk Gerstle

Staatssekretär Dirk Gerstle
Foto: Senatsverwaltung-Mediathek
Staatssekretär für Soziales Dirk Gerstle zeichnete im Wappensaal des Berliner Rathauses sieben Frauen und fünf Männer mit der Berliner Ehrennadel aus. Diese Auszeichnung erhalten Bürgerinnen und Bürger, die sich durch mindestens zehnjährige, freiwillige Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und Initiativen oder bei der Betreuung und Begleitung anderer Menschen besondere Verdienste erworben haben.
Sozialstaatssekretär Gerstle würdigt die zwölf Berlinerinnen und Berliner: „Das Ehrenamt macht in unserer Gesellschaft viele unterschiedliche Angebote und tägliche Unterstützung für Menschen möglich, die sonst in ihren finanziellen Möglichkeiten zur Teilhabe, ihrer Mobilität oder schlicht in ihrer Freude am Leben zurückstecken müssten. Daher ist dieses Engagement Gold wert. Wer sich in so außergewöhnlicher Weise für seine Mitmenschen einsetzt und über einen langen Zeitraum freiwillige Arbeit leistet, verdient unsere größtmögliche gesellschaftliche Anerkennung und Würdigung. Dies bringen wir öffentlich mit der Verleihung der Ehrennadel zum Ausdruck. Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Leistung.”

Die zwölf Ausgezeichneten haben sich alle über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren mit großem Einsatz ehrenamtlich engagiert.

1. Ingolf Alwert ist für sein Engagement im Bereich Kultur und Migration in Lichtenberg von Privatpersonen vorgeschlagen worden. Der Schöneberger ist seit 30 Jahren ehrenamtlich tätig.
2. Rosemarie Drenhaus-Wagner aus Wilmersdorf engagiert sich seit 21 Jahren in der Seniorenarbeit und für gesundheitliche Belange. Sie wurde von der Alzheimer-Angehörigen-Initiative e.V. vorgeschlagen.
3. Ute Gdanietz aus Prenzlauer Berg leistet seit 19 Jahren freiwillige Jugendarbeit. Vorgeschlagen wurde sie von der Gutenberg-Schule.
4. Renate Kundt wurde vom AWO Landesverband Berlin e.V.‎ vorgeschlagen. Die Charlottenburgerin ist seit 44 Jahren Freiwillige und engagiert sich für Seniorinnen und Senioren.
5. Günter Aloysius Malaschewski lebt und engagiert sich seit 20 Jahren für das Gemeinwohl in Mitte. Vorgeschlagen wurde er vom Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.
6. Werner von Mark aus Steglitz wurde für sein ehrenamtliches Wirken im Bereich Gesundheit von der Berliner Aids-Hilfe e.V. vorgeschlagen. Seit 12 Jahren engagiert er sich in verschiedenen Berliner Bezirken.
7. Dieter Petermann aus Prenzlauer Berg ist vom Landesseniorenbeirat Berlin für seine freiwillige Arbeit für ältere Menschen vorgeschlagen worden. Er ist bereits seit 59 Jahren ehrenamtlich tätig.
8. Kadriye Perran Schmitz engagiert sich seit 49 Jahren unter anderem für Senioren mit Migrationshintergrund. Vorgeschlagen wurde die Charlottenburg-Wilmersdorferin vom Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe (Kom-zen).
9. Inge Severin wurde für ihr Engagement vom Ambulanten Lazarus Hospizdienst vorgeschlagen. Die Steglitzerin leistet seit 13 Jahren ehrenamtlich Hospizarbeit.
10. Heide Siegel aus Lichtenrade arbeitet seit 26 Jahren ehrenamtlich mit Seniorinnen und Senioren. Sie wurde vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg vorgeschlagen.
11. Klaus Weiser aus Charlottenburg-Wilmersdorf engagiert sich seit 50 Jahren für das Gemeinwohl in Berlin. Vorgeschlagen wurde er vom Arbeiter-Samariter-Bund.
12. Waldrand Wendland ist seit 50 Jahren Freiwillige für das  Gemeinwohl. Vorgeschlagen wurde die Kreuzbergerin von der   Evangelischen Zwölf Apostel Kirchengemeinde Rogate Kloster.

 

 

Pressemitteilung vom 05.12.2014
Presse- und Informationsamt des Landes Berlin
Wowereit ernennt sieben neue Stadtälteste
Klaus Wowereit
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister
Foto: Wowereit-Press
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, verlieh am Montag, 8. Dezember 2014, um 12 Uhr im Wappensaal des Berliner Rathauses sieben Persönlichkeiten die Berliner Stadtältesten-Würde. Das Presse- und Informationsamt stellt die sieben neuen Stadtältesten kurz vor:
* Konrad Birkholz (geboren am 3. Februar 1948 in Berlin) von 1995 bis 2011 Bezirksbürgermeister des Bezirks Spandau von Berlin.
* Marianne Birthler (geboren am 22. Januar 1948 in Berlin) war von 2000 bis März 2011 Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.
* Eberhard Diepgen (geboren am 13. November 1941 in Berlin) war von 1984 bis 1989 und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister.
* Ingeborg Junge-Reyer (geboren am 1. November 1946 in Breckerfeld) war von 2004 bis 2011 Senatorin für Stadtentwicklung und Bürgermeisterin von Berlin.
* Walter Momper (geboren am 21. Februar 1945 in Sulingen) war von 1989 bis 1991 Regierender Bürgermeister von Berlin und von 2001 bis 2011 Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin.
* Karin Schubert (geboren am 16. August 1944 in Erfurt) war von 1994 bis 2001 Justizministerin in Sachsen-Anhalt und von 2001 bis 2006 Senatorin für Justiz und Bürgermeisterin von Berlin.
* Dr. Peter-Rudolf Zotl (geboren am 10. Oktober 1944 in Köthen) war von 1991 bis 2011 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Bisher verzeichnete die Liste der Berliner Stadtältesten 250 Personen. Einwohnerinnen und Einwohner Berlins, die mehr als 20 Jahre lang der Stadt Berlin in Wahl- oder Ehrenämtern gedient haben und die älter als 65 Jahre sind, können Stadtälteste werden. Der Senat verleiht diese Würde im Einvernehmen mit dem Abgeordnetenhaus. Vorschlagsberechtigt sind Abgeordnetenhaus, Mitglieder des Senats, Bezirksämter und Bezirksverordnetenversammlungen.

Weitere Informationen zur Stadtältestenwürde sowie einen Link zur Liste der Stadtältesten finden Sie auf Berlin.de unter der Adresse
http://www.berlin.de/rbmskzl/regierender-buergermeister/auszeichnungen-und-ehrungen/stadtaeltestenwuerde/artikel.6760.php

 

 

ABS Internetredaktion, 03.12.2014
Logo des ABS
Die Internetseiten von Barbara John aus Hannover
“Pfiffige Senioren”
Wir kaufen und unterschreiben nichts an der Haustür.
Wir haben an der Haustür ein Telefon/Handy in greifbarer Nähe.
Wir lassen keine Fremden in die Wohnung
Wir geben kein Geld an Personen, an die wir uns nicht erinnern können.
Wir sagen niemand unsere Kontonummer und Geheimzahl.
Wir sichern unsere Wohnungstür.
Trickbetrüger können uns mal!
http://www.pfiffige-senioren.de

• Die Seite “www.pfiffige-senioren.de” wurde mit einem Anerkennungspreis:
Otto-Mühlschlegel-Preis 2010, Zukunft Alter, Kreativität in neuen Medien der Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung in der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet.
• Die Seite “www.pfiffige-senioren.de” wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend empfohlen.

 

Pressemitteilung vom 28.11.2014
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
3.600 zusätzliche Bäume durch die Stadtbaumkampagne
Senator Michael Müller
Senator Michael Müller
Foto: Senatsverwaltung
Der Erfolg der Berliner Stadtbaumkampagne ist der großartigen Unterstützung der Berliner Bevölkerung und der Unternehmen geschuldet, die bis jetzt weit über 300.000 Euro für Berliner Straßenbäume gespendet haben. Zum Dank lädt Herr Senator Müller Spenderinnen und Spender ein, die die Kampagne in diesem Jahr unterstützt haben. Um dem Verlust an Straßenbäumen der vergangenen Jahre entgegenzuwirken, hat die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Zusammenarbeit mit den Bezirken im Jahr 2012 die Baumspendenkampagne “Stadtbäume für Berlin” ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, bis 2017 bis zu 10.000 zusätzliche Bäume an Berlins Straßen zu pflanzen. Im Rahmen dieser Kampagne wurden seitdem bereits rund 3.600 zusätzliche Straßenbäume in Berlin gepflanzt. Zurzeit werden Pflanzungen von insgesamt 600 Bäumen in Spandau, Steglitz-Zehlendorf,  Charlottenburg-Wilmersdorf und Marzahn-Hellersdorf für das Frühjahr 2015 vorbereitet. Wie viele Bäume insgesamt im Rahmen der Stadtbaumkampagne gepflanzt werden, hängt von der Spendenbereitschaft der Berliner Bevölkerung und der Unternehmen ab. Sobald 500 Euro an Spendengeldern für einen Baum zusammengekommen sind, gibt das Land die gleichen Mittel dazu. Wer 500 Euro oder mehr spendet, kann sich sogar aus den zur Verfügung stehenden Standorten seinen Baum aussuchen, der auf Wunsch ein Baumschild mit dem Namen des Spendenden erhält. Neben vielen Bürgerinnen und Bürgern konnten bislang auch Unternehmen, Verbände, Initiativen und viele andere als Spender gewonnen werden.
Weitere Informationen zur Stadtbaum-Kampagne:
Internet: www.berlin.de/stadtbaum

 

Pressemitteilung vom 28.11.2014
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Sozialsenator und Staatssekretärin stellen Flyer der Altenpflegekampagne
„Gepflegt in die Zukunft“ jetzt auch auf Türkisch vor!
Desiree Nick, gealtert
Desiree Nick
Foto: Gepflegt-in-die-Zukunft
„Gepflegt in die Zukunft“ wollen wir alle durchstarten – egal ob jung oder alt, Mann oder Frau. Heute haben Senator für Soziales, Mario Czaja, und Staatssekretärin für Gesundheit, Emine Demirbüken-Wegner den neuen Flyer der Altenpflegekampagne der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales vorgestellt. Der Rekrutierungsflyer in türkischer Sprache ist ein weiterer Bestandteil der Altenpflegekampagne, mit dem auf den künftigen Fachkräftemangel in der Altenpflege aufmerksam gemacht, neue Fachkräfte gewonnen und das Ansehen des Berufsfeldes erhöht werden soll.
Der Entertainer Murat Topal leiht auf dem Flyer sein Gesicht der Kampagne und ihren Zielen. Er gesellt sich damit zu den prominenten Unterstützern von „Gepflegt in die Zukunft“ wie Stefan Kretzschmar, Ross Antony und Arne Friedrich. Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales, hob auf der Pressekonferenz die Bedeutung der Kampagne auch im Kontext der multikulturellen Vielfalt der Hauptstadt hervor. „Mit dem neuen türkischen Flyer sollen die türkischsprachigen Berlinerinnen und Berliner angesprochen werden. Aber der Flyer steht auch stellvertretend für die zahlreichen unterschiedlichen Kulturen und Sprachen in unserer Stadt, deren Mitglieder ebenso in der Zukunft vom demographischen Wandel in der Gesellschaft betroffen sein werden. Es ist wichtig, Informationen über das Thema Pflege, die bisher teils auch aufgrund sprachlicher Barrieren nicht vermittelt werden konnten, an Menschen mit Migrationshintergrund heranzutragen. Nur so gelingt es Betroffene ausreichend über das Thema Pflege zu informieren und Menschen für diesen Beruf zu begeistern.“
Emine Demirbüken-Wegner, Staatssekretärin für Gesundheit sagte: „Die Dienste und Einrichtungen der Altenpflege stehen verstärkt vor der Herausforderung, den Ansprüchen und Bedürfnissen alt gewordener Migrantinnen und Migranten gerecht zu werden. Es ist unser Anliegen, Altenpflegerinnen und –pfleger gerade auch für diesen Bereich zu gewinnen. Denn die Nachfrage älterer Menschen mit Migrationshintergrund nach professionellen Pflegeleistungen in der ambulanten und stationären Altenhilfe wird absehbar zunehmen. Altenpfleger mit türkischem oder anderem Migrationshintergrund sind daher gleich aus mehreren Gründen wichtig. Sie können auf die Bedürfnisse nach einer kultursensiblen
Pflege eingehen und zugleich als Multiplikatoren, die Zielgruppe über Hilfsangebote und ihren Anspruch auf Pflegeleistungen informieren.“
Stefan Kretzschmar, gealtert
Stefan Kretzschmar
Foto: Gepflegt-in-die-Zukunft
http://www.berlin.de/gepflegt-in-die-zukunft/

 

BAGSO-Pressemitteilung, Bonn, 27.11.2014
BAGSO-Konzept zur Gesundheitsförderung erfolgreich in vier Pilotkommunen erprobt – Praxishandbuch vorgestellt
Logo der BAGSO
Auf der BAGSO-Fachtagung, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Projektes „Im Alter IN FORM-Gesunde Lebensstile fördern“ am 18.11.2014 in Bonn stattfand, wurde der BAGSO-Leitfaden „Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren“ vorgestellt.
Diese Handreichung zeigt in Teil I die Zusammenhänge von Ernährung, Bewegung, Mund- und Zahngesundheit und der Gesundheitsförderung auf. In Teil II wird vorgestellt, wie auf kommunaler Ebene die Gesundheitsförderung älterer Menschen initiiert und dauerhaft etabliert werden kann. Zuvor werden kurz aktuelle Initiativen und Strategien auf nationaler Ebene skizziert, auf die sich das im zweiten Teil beschriebene BAGSO Konzept gründet.
Der Leitfaden enthält viele Anregungen und Praxisbeispiele darüber hinaus detaillierte Ablaufpläne, Präsentationen und hilfreiche Informationen auf einer beigefügten CD. Weitere Informationen finden Sie auf der Projekthomepage unter
http://projekte.bagso.de/fit-im-alter/gesundheitsfoerderung/praxishandbuch.html .
Er ist kostenfrei zu beziehen bei:
BAGSO e.V.
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 0228 / 24 99 93 22
Fax: 0228 / 24 99 93 20
E-Mail: inform@bagso.de www.bagso.de
Weitere Informationen:
Eine kurze Zusammenfassung der Fachtagung finden Sie auf der Internetseite des Projektes http://projekte.bagso.de/fit-im-alter/fachtagungen.html.

 

Pressemitteilung der Senioren-Union, 28.11.2014
Chef der Senioren-Union lobt  “schwarze Null” im Bundeshaushalt
Otto Wulff: Staat darf nicht länger auf Kosten künftiger Generationen wirtschaften
CDU-Politiker sieht trotz Etat-Ausgleich weiterhin Risiken
Foto Otto Wulff

Otto Wulff
Fotofreigabe:Senioren-Union
Als “Meilenstein auf dem Weg zu mehr Generationengerechtigkeit” hat der Chef der CDU-Senioren-Union (SU), Otto Wulff, den ersten ausgeglichenen Bundeshaushalt seit 1969 gewürdigt. In einer heute in Berlin zum Abschluss der viertägigen Etatberatungen veröffentlichten Erklärung erinnerte der CDU-Politiker daran, dass der Staat mehr als 40 Jahre “auf Kosten und von der Substanz kommender Generationen” gelebt habe. Damit müsse jetzt “nachhaltig Schluss sein”, forderte der SU-Chef. Sonst werde die so oft beschworene Generationengerechtigkeit zu einem “leeren Schlagwort”.

Trotz der “schwarzen Null” im Bundeshaushalt sieht Wulff weiterhin Risiken vor allem infolge konjunktureller Einflüsse und des sich beschleunigenden demographischen Wandels. Zudem dürfe “bei aller Freude über den ersten ausgeglichenen Haushalt seit 1969″ nicht vergessen werden, dass der Staat auf der Ausgabenseite auch von der Niedrigzinsphase und auf der Einnahmenseite erheblich von der sogenannten kalten Progression bei der Lohn- und Einkommensteuer profitiere.  Der Chef der Senioren-Union mahnte deshalb “weiterhin strikte Haushaltsdisziplin auf allen staatlichen Ebenen” an.

 

Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, 19.11.2014
Bundespräsident Joachim Gauck wird Ehrenbürger Berlins
Bundespraesident Joachim Gauck
Bundespräsident Joachim Gauck
Foto: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Der Regierende Bürgermeister, Klaus Wowereit, hat Bundespräsident Joachim Gauck mit der Ehrenbürgerwürde Berlins ausgezeichnet. Bei einem Festakt im Roten Rathaus vor rund 200 geladenen Gästen sagte Wowereit am Mittwoch, es sei ein „Glücksfall“ für Berlin, dass das aus Rostock stammende Staatsoberhaupt eine besondere Verbundenheit mit der Stadt zeige, „die in ihrer Geschichte so sehr um die Freiheit gerungen hat“. Gauck ist der 117. Ehrenbürger Berlins.

Der Regierende Bürgermeister würdigte Gauck in seiner Laudatio als „Bürgerpräsidenten“, der offen auf die Menschen zugehe und sie ermutige, nicht abseits zu stehen, sondern sich einzubringen. Zugleich verströme er einen „ausgeprägten bürgerlichen Widerspruchsgeist“, der selten bequem sei, aber wichtig für den Meinungsstreit in der Demokratie.
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Tante Inge, 11.11.2014
Stell dir vor, du bist 90, ganz allein und hast noch einen Wunsch. Aber niemand hört dich. Gruseliger Gedanke? Finden wir auch. Lasst uns das ändern!
tante_inge
Grafik CC Creative Commons
Tante Inge wird bald 90 und hat keine Angehörigen mehr. Aber noch sehr viel Lebenspower und einige kleine Wünsche. So geht es vielen alten Menschen – vor allem in Heimen, Residenzen, alleine zu Hause. Ihre Wünsche passen nicht in Sparten. Das kann ein Kinobesuch sein, ein Abend im Theater, ein Ausflug in ein bestimmtes Café oder noch einmal Schwimmen gehen. Gemeinsam haben sie, dass es Wünsche sind, die eigentlich ganz simpel sind. Aber sie werden nicht gehört.

Die Initiative “Tante Inge” möchte die Wünsche dieser vielen alten Menschen durch ganz konkrete Projekte, Aktionen und Kampagnen hörbar machen.

Dafür suchen wir Leute aus ganz Deutschland, die für die Idee von Tante Inge einstehen, sie vorleben und mitleben und die Lust haben, alt und jung fernab von ehrenamtlichen Strukturen im Alltag wieder näher zusammenzubringen.

Seid ihr dabei?
Alle aktuellen Projekte und Aktionen findet Ihr auf:
www.tante-inge.org.

 

 

 

ABS Internetredaktion, 06.11.2014
Logo des ABS
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Berliner Ratgeber für Menschen mit Behinderung in aktualisierter Auflage erschienen
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales – Versorgungsamt – hat den “Berliner Ratgeber für Menschen mit Behinderung” aktualisiert. Der Ratgeber ist in der 14. Auflage für die Jahre 2014/2015 erschienen. Für schwerbehinderte Menschen und ihre Angehörigen hält er wichtige Informationen und Angebote zu verschiedenen Themen des Zusammenlebens in der Hauptstadt bereit. Die angebotenen Informationen geben Orientierung für den Alltag sowie für ein Leben mit und ohne Behinderung. Das Themenspektrum reicht von Arbeit und Beruf über Personenbeförderung, Steuervorteile, Kinder- und Jugendhilfe bis hin zur Mediennutzung. Der Berliner Ratgeber für Menschen mit Behinderung ist nun noch besser lesbar. Im ersten Teil findet man eine umfassende rechtliche Information des LAGeSo zum Schwerbehindertenrecht. Der zweite Teil nennt als Service Adressen vielfältiger Hilfsangebote für Menschen mit Behinderung in unserer Stadt. Erhältlich ist der Ratgeber im KundenCenter des Versorgungsamtes, in den Bürgerämtern der Bezirke, bei den Behindertenbeauftragten, den Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung und den Sozialdiensten in den Krankenhäusern. Für stark sehbehinderte und blinde Menschen steht der Ratgeber in Kürze auch wieder als Hörversion zur Verfügung. Dies wird durch die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin (ABSV) ermöglicht.
Bestellungen richten Sie bitte an:
Landesamt für Gesundheit und Soziales – Versorgungsamt / KundenCenter
Sächsische Str. 28, 10707 Berlin
Tel.: 90229–64 64, Fax: 90229–60 95
infoservice@lageso.berlin.de