Aktuelles

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BAGSO-Pressemitteilung, 28.10.2014
Logo der BAGSO Interentwoche 2014
Mit Internet das Alter gestalten
Internationaler Internettag und Start der BAGSO-InternetWoche 2014
Zum internationalen Internettag, der seit 1999 immer am 29. Oktober begangen wird, startet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, die Dachorganisation von 112 Verbänden mit 13 Millionen älteren Mitgliedern, zum dritten Mal die BAGSO-InternetWoche.
Laut dem von der Initiative D 21 herausgegebenen (N)Onliner Atlas hat sich der Anteil der über 70-jährigen Internetnutzer von 2012 bis 2013 zwar erhöht, nämlich von 28,2 % auf 30,2 %, aber immer noch haben mehr als zwei Drittel dieser Altersgruppe das Internet noch nicht für sich entdeckt. Dabei spielt sowohl die fehlende Erfahrung im Umgang mit Computern eine Rolle als auch die Tatsache, dass Freunde oder Familie die Arbeit am Computer für die „Offliner“ übernehmen.
Anlässlich des Internationalen Internettages am 29. Oktober und des Starts der BAGSO-InternetWoche 2014 möchte die BAGSO Noch-Nicht-Nutzern Mut machen, sich dem Internet anzunähern und auf die vielfältigen Angebote ihrer Mitgliedsorganisationen und anderer Partner aufmerksam machen.
In der BAGSO-InternetWoche finden vom 29. Oktober bis 4. November 2014 verschiedene Aktionen und Veranstaltungen statt.
Bundesweite und regionale Informationsveranstaltungen, Kurse und Workshops greifen folgende Themen auf:
- Internetverbindet–Gesundheit,Mobilität,Gesellschaft
- Zugang ins Netz – Neue Wege finden
- Mit Sicherheit ins Netz – Datenschutz, Privatsphäre
- Internet als Chance – Kommunikation, Wissen, Freiheit
- Mobil ins Internet – Tablet-PC, Smartphone und Cloud
- NutzerfreundlichesInternet–Barrierefreiundmehr
- InternetundBildung–SchulungsmaterialfürMultiplikatoren
Eine aktuelle Liste aller Angebote sowie weitere Informationen finden Sie unter
http://www.bagso.de/aktuelle-projekte/internetwoche.html.

 

 

Surfer haben Rechte
Verbraucherzentrale Bundesverband, 23.10.2014
Logo
Text und Grafik: CC BY-ND 3.0 DE
http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/

Neue Internetpräsenz mit Informationen für alle Interessierte
Nach langer Planung und Entwicklung wurde die Webseite neugestartet. Seit heute Morgen finden Sie auf www.surfer-haben-rechte.de ein völlig neues, viel interaktiveres und aufgeräumteres Design. Nur eines bleibt gleich: Unsere gewohnt informativen Hintergründe und aktuellen Meldungen. Probieren Sie es einfach aus: www.surfer-haben-rechte.de
Thematisch bieten wir Ihnen heute frei lizenzierte Sendungen in der ARD, einen twitternden EU-Kommissar und aufgezwungene Router.
Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, freuen wir uns, wenn Sie ihn auch an Kollegen, Freunde und Bekannte weiterleiten.
Mehr Informationen:
http://www.surfer-haben-rechte.de/

 

BAGSO-Pressemitteilung, 22.10. 2014
Logo der BAGSO

Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie?
BAGSO-Fachtagung am 18. November 2014
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) lädt ein zu der Fachtagung „Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren“ am 18. November 2014 im Wissenschaftszentrum Bonn.
Ein Weg zu längerer Selbstständigkeit und einem reduzierten Pflegebedarf älterer Menschen – darauf machen Wissenschaftler immer wieder aufmerksam – ist die Erhaltung der Gesundheit und damit der Leistungsfähigkeit durch ausreichende Bewegung, ausgewogene Ernährung und soziale Teilhabe.
„Wie lässt sich die Gesundheitsförderung auf kommunaler Ebene verbessern?“, diese Frage steht im Mittelpunkt der Tagung, die sich an Akteure und Verantwortliche in der Arbeit mit älteren Menschen, haupt- und ehrenamtlich aktive Personen und Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen wendet.
Die Tagung findet im Rahmen des Projektes „Im Alter IN FORM: Gesunde Lebensstile fördern“ statt, das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) als Beitrag zu „IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert wird.
Die Ziele und Maßnahmen von Deutschlands Initiative IN FORM für die Zielgruppe der älteren Menschen werden von Dr. Robert Kloos, Staatssekretär im BMEL, vorgestellt. Prof. Dr. Ulla Walter, Medizinische Hochschule Hannover, wird Stellung beziehen zur „Gesundheitsförderung älterer Menschen als Beitrag zur Gestaltung des demografischen Wandels in Kommunen“.
Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V., präsentiert Thesen zu der Frage „Wie können kommunale Netzwerke beim Ausbau gesundheitsfördernder Angebote helfen?“, auf deren Basis Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Kommunalverwaltung wichtige Rahmenbedingungen und Strategien zur Gesundheitsförderung älterer Menschen erörtern.
Vertreter aus den vier Pilotkommunen des BAGSO-Projektes werden über ihre Erfahrungen bei der Verbesserung der Gesundheitsförderung auf kommunaler Ebene berichten.
Das Tagungsprogramm ist unter folgendem Link veröffentlicht:
http://projekte.bagso.de/fit-im-alter/fachtagungen.html
Anmeldungen bis zum 10. November erbeten an:
BAGSO
Bonngasse 10
53111 Bonn
inform@bagso.de

 

 

ABS-Internetredaktion, 21.10.2014
Logo des ABS

Sport im Alter kann geistige Fitness stimulieren, Wirkung lässt jedoch mit dem Alter nach. Hirnforscher untersuchten ältere Erwachsene beim Laufbandtraining
Gemeinsame Pressemitteilung des DZNE und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Sport im Alter kann die Hirndurchblutung und bestimmte Gedächtnisleistungen verbessern. Das haben Magdeburger Neurowissenschaftler in einer Studie mit Frauen und Männern im Alter zwischen 60 und 77 Jahren herausgefunden. Dabei zeigte sich ein Trend: Bei jüngeren Probanden hatte regelmäßiges Laufbandtraining die Tendenz, die Hirndurchblutung und das visuelle Gedächtnis zu verbessern. Indessen konnten Versuchsteilnehmer, die älter waren als 70 Jahre, von den Laufübungen nicht profitieren. Die Studie belegt somit auch, dass der Alterungsprozess die Wirkung des Trainings zu begrenzen scheint. Forscher des DZNE, der Universität Magdeburg und des Leibniz-Instituts für Neurobiologie Magdeburg präsentieren diese Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Molecular Psychiatry“. An den Untersuchungen waren zudem Wissenschaftler des Karolinska Instituts in Stockholm sowie des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung beteiligt.
Weitere Informationen:
https://www.dzne.de/ueber-uns/presse/meldungen/2014/pressemitteilung-nr-13.html

 

Pressemitteilung vom 09.10.2014
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Karin Stötzner, Patientenbeauftragte in Berlin
Karin Stötzner
Foto: SenGesSoz
Zehn Jahre Patientenbeauftragte in Berlin
Senator Czaja gratuliert Karin
Stötzner zum Jubiläum
Am 5. Oktober 2004, wurde in Berlin erstmals auf Landesebene eine Patientenbeauftragte eingesetzt. Karin Stötzner, Patientenbeauftragte für Berlin, hat dieses Amt nun seit zehn Jahren inne. Mit Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales, hat sie heute anlässlich der erfolgreichen Dekade den aktuellen Tätigkeitsbericht der Patientenbeauftragte für den Zeitraum 2012-2014 vorgestellt. Der Bericht rückt die Schwerpunkte der Arbeit der Patientenbeauftragten in den Mittelpunkt: Beratung, Vermittlung und Unterstützung in Angelegenheiten des Patientenrechts. Im Berichtszeitraum hat das Büro der Patientenbeauftragten etwa 3.000 Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern entgegen genommen. Das Büro beantwortete beispielsweise Fragen zu Einsichten in Krankenunterlagen, half bei Verdacht auf Behandlungsfehler weiter und beriet zu Themen rund um die Pflege.

Senator Mario Czaja gratulierte der Patientenbeauftragten herzlich zur erfolgreichen Arbeit: „Durch das Engagement von Karin Stötzner ist das Amt der Patienten- und Pflegebeauftragte auch für die nächsten Jahrzehnte nicht mehr aus der Hilfe- und Beratungslandschaft der Hauptstadt wegzudenken. Sie hat sich auch durch konstruktives Einmischen in die Gesundheitspolitik einen Namen als Verfechterin von Patientenrechten gemacht und so Betroffenen ein Gehör verschafft. Die vielen Schnittstellen im Gesundheits- und Pflegebereich haben mich veranlasst, den Auftrag der Patientenbeauftragten um den Bereich Pflege zu   erweitern. Karin Stötzner und ihr Büro haben es als koordinierende Ombudsstelle für die Bereiche Gesundheit und Pflege vermocht, vielen Berlinerinnen und Berliner auch in schwierigen Situationen weiterzuhelfen. Die Anliegen Betroffener zu bündeln ist für das Wohl der Berliner Patientinnen und Patienten jetzt wie künftig unabkömmlich.“

„Wir haben in den letzten zehn Jahren vieles erreicht, sagt die Patientenbeauftragte für Berlin, Karin Stötzner, „doch zeigt eine so lange Zeit auch auf, welche Baustellen in Zukunft noch  weiterer, hartnäckiger Bearbeitung bedürfen. Das Patientenrechtegesetz muss erweitert, die besonderen Belange älterer Menschen müssen stärker berücksichtigt und Sektorenegoismen überwunden werden. Die medizinischen Akteure stellen sich zu wenig auf die dramatischen Veränderungen durch den Generationenwandel in der Gesellschaft ein. Der bestehenden arbeitsteiligen Verantwortungslosigkeit gilt es ganz neue Konzepte einer integrierten geriatrischen Versorgung entgegenzusetzen.“

 

BAGSO-Pressemitteilung, Oktober 2014
Logo der BAGSO
Neu aufgelegt:
KfW-Zuschuss „Altersgerecht Umbauen“ BAGSO und Verband Wohneigentum begrüßen verbesserte Förderung

Endlich ist er wieder da: der KfW-Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen“. Ab dem 1. Oktober 2014 müssen Eigenheimbesitzer und Mieter nicht mehr zwangsläufig einen Kredit aufnehmen, wenn sie die Beseitigung von Barrieren in ihrer Wohnung nicht vom Ersparten bezahlen können. Stattdessen können sie einen Zuschuss bei der KfW-Förderbank beantragen. Der Zuschuss ist unabhängig von Alter und Vermögen des Antragstellers, denn Ziel ist die Vorsorge. 2012 wurde der Zuschuss nur ein Jahr nach seiner Einführung aus dem Bundeshaushalt wieder gestrichen. Dies löste bei Kennern der Immobilienbranche blankes Unverständnis aus.

Verbesserter Zuschuss für Jung und Alt
Der Zuschuss beträgt bei Einzelmaßnahmen 8 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 4.000 Euro pro Wohneinheit. Im Standard „Altersgerechtes Haus“, der eine Bündelung von Einzelmaßnahmen vorsieht, sind es bis zu 10 Prozent und maximal 5.000 Euro pro Wohneinheit. Gegenüber dem früheren Zuschussmodell wurde damit die Fördersumme pro Vorhaben fast verdoppelt. Auch begrüßen die BAGSO und der Verband Wohneigentum, dass mit dem Zuschuss im Zusammenhang mit der Reduzierung von Barrieren nun auch Maßnahmen zum Einbruchschutz (z.B. einbruchhemmende Türen und Fenster, Bewegungsmelder, Beleuchtung,  Gegensprechanlagen, Videokameras oder Alarmanlagen) gefördert werden können. Angesichts der steigenden Einbruchzahlen ist dies auch für junge Menschen interessant.

Weitere deutliche Verbesserungen: Der Zuschuss kann flexibel mit anderen KfW- Förderprogrammen, z.B. „Energieeffizient Sanieren“, ergänzt werden. Umbauwillige Wohneigentümer können so ihre Immobilie in einer Sanierungsmaßnahme energieeffizient, komfortabel und sicher gestalten. Neu ist auch, dass der Zuschuss zum Kauf einer barrierereduzierten Wohnung verwendet werden kann. Jetzt ist es an den Verbraucherinnen und Verbrauchern, das neue, deutlich verbesserte Zuschuss-Modell zu einem Erfolg zu machen. Nur wenn der KfW- Investitionszuschuss genutzt wird, bleibt er auch hoffentlich langfristig verfügbar. Die BAGSO und der Verband Wohneigentum e. V. wollen helfen, die Zuschussförderung bekannt zu machen.

www.verband-wohneigentum.de
www.bagso.de

 

 

ABS Internetredaktion, 06.10.2014
Logo des ABS
Verdienstorden des Landes Berlin für Ulrika Zabel
Frau Ulrika Zabel erhielt am 1. 10.2014 vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, den Verdienstorden des Landes Berlin im Festsaal des Roten Rathauses. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, würdigte das Engagement von Frau Zabel anlässlich der Verleihung des Verdienstordens des Landes Berlin:
“Rund ein Viertel der Berlinerinnen und Berliner hat einen Migrationshintergrund. Und immer mehr von ihnen erreichen das Rentenalter. Umso wichtiger ist es, dass ältere Zuwanderinnen und Zuwanderer in unserer Stadt eine Lobby haben. Dafür steht das kom-zen - das Kompetenzzentrum für Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe. Und dafür steht ganz besonders: dessen Leiterin Ulrika Zabel, die diese Einrichtung seit nun bald 15 Jahren prägt. Vorrangiges Ziel des Kompetenzzentrums ist es, eine kultursensible Altenpflege zu etablieren, in der auf besondere Bedürfnisse älterer Migrantinnen und Migranten Rücksicht genommen wird. Das bedeutet:Die Interkulturelle Kompetenz der Akteure zu stärken. Angebote offen für Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Lebensweise zu gestalten. Und: Zu pflegende Menschen als Individuen zu betrachten und ihre speziellen Wünsche, Vorstellungen und Gewohnheiten ernst zu nehmen. Für diese Ziele engagiert sich die erfahrene Sozialpädagogin Ulrika Zabel seit vielen Jahren in herausragender Weise: Das kom-zen hat sich
unter ihrer Leitung zu einer Instanz in allen Fragen rund um das Thema Altenhilfe und Migration entwickelt. Ältere Zuwanderinnen und Zuwanderer schätzen sie als kompetente Ansprechpartnerin; bei Verantwortlichen in Politik und Gesundheitswesen hat ihr Rat Gewicht.
Dass die interkulturelle Öffnung der Altenpflege in Berlin heute an Bedeutung gewonnen hat, ist auch Ulrika Zabels Verdienst. Ihr Engagement ist zugleich ein wichtiger Beitrag für ein gutes Zusammenleben in einer vielfältigen Metropole wie Berlin.  Dafür danke ich Ihnen, liebe Frau Zabel, von ganzem Herzen.

 

 

Berlin, 01.10.2014
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Märkisches Viertel

50 Jahre Märkisches Viertel
Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit, Michael Müller, Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Reinickendorfs Bezirksbürgermeister Frank Balzer und Maren Kern, Vorstandsmitglied des BBU warfen gemeinsam mit der GESOBAU bei einem Festakt am 30. September einen Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Deutschlands heute größter Niedrigenergiesiedlung.

1964 zogen die ersten Bewohner im Märkischen Viertel in eine neue, aber noch nicht fertige Stadt mit fehlendem Grün und noch nicht vorhandener Infrastruktur. Bereits vor Fertigstellung der Großsiedlung hoch im Norden des alten West-Berlin und in unmittelbarer Nähe zur Mauer erhob sich massive Kritik seitens der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit. Dies wirkte sich auf das Image des Viertels lange Zeit negativ aus. Doch nach 50 Jahren sieht die Realität heute ganz anders aus. Die seinerzeit gepflanzten Bäume bilden nun eine eigenständige Struktur, die sich mit den Bauten zu der Stadtlandschaft verbindet, von der die Planer damals träumten. Infrastrukturell ist das Quartier heute voll entwickelt, mit guten Bildungseinrichtungen und einem lebendigen Kiez.

Die städtische GESOBAU AG, der mit 15.000 Wohnungen der Großteil der 17.000 Wohnungen im Märkischen Viertel gehören, steuert mit einer Investition von 560 Millionen Euro in den energetischen Umbau der Siedlung maßgeblich die heute überaus positive Gegenwart und Zukunft des Viertels.

 

Internetredaktion ABS, 01.10.2014
Klaus Wowereit
Der Regierende Bürgermeister von Berlin

Klaus Wowereit
Foto: http://www.klaus-wowereit.de/service.html

Aufruf des Regierenden Bürgermeisters

am 22.09. hat der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit  alle Berlinerinnen und  Berliner dazu aufgerufen, sich zu engagieren und sich ehrenamtlich für die Flüchtlinge in unserer Stadt einzusetzen. Mit dem Ansteigen der Flüchtlingszahlen und insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende dunkle Jahreszeit ist eine Situation eingetreten, „in der die Stadt ihre Weltoffenheit und Toleranz, aber auch ihre Solidarität in schwierigen Situationen unter Beweis stellen kann und muss.“