Aktuelles

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Arbeitskreis Berliner Senioren (ABS), 01.09.2015
Hans-Eckhard Bethge wurde mit der Berliner Ehrennadel ausgezeichnet
bethge
Foto:JF
Aufgrund des Vorschlags des Arbeitskreis Berliner Senioren (ABS) wurde  Herr Hans-Eckhard Bethge vom Land Berlin mit der Ehrennadel für besonderes  soziales Engagement ausgezeichnet.  Die Ehrung fand am 31.08.2015 im Roten Rathaus statt.

Sein ehrenamtliches Engagement begann schon in frühen Jahren,1968, in der  Sozialkommission Zehlendorf. Dies setzte sich kontinuierlich bis heute fort:
-Jugendschöffe beim AG Tiergarten
-Vorsitzender des Bezirksverbandes Zehlendorf des Unionhilfswerk Berlin
-Mitglied im Landesvorstand des Unionhilfswerk Berlin
-Seit 2000 Mitglied der Seniorenvertretung (gewählt von den im Bezirk lebenden  über-60-Jährigen)
-Mitglied im Landesseniorenbeirat
-Vertreter der Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf  im Arbeitskreis Berliner Senioren

Der Arbeitskreis Berliner Senioren ist stolz darauf, dass einem Vertreter  seiner Mitgliedsorganisationen diese hohe Auszeichnung verliehen wurde.

Frau Herrmann, Vorstandsmitglied des ABS:
„Durch seine vorbildliche Einsatzbereitschaft hat er einen Bekanntheitsgrad  in Berlin und darüber hinaus ein hohes Ansehen, Wertschätzung und  Anerkennung erworben. Immer und überall setzt er sich für die Interessen  der älteren Menschen ein. Er leistet damit einen wichtigen Beitrag zur aktiven  Lebensgestaltung unserer Senioren in der Stadt“.

Jens Friedrich, Vorsitzender des ABS :
„Dies soll ebenfalls als ermunterndes Signal an die vielen anderen engagierten  Personen in unserer Gesellschaft zu verstehen sein. Mit dieser Auszeichnung  drückt das Land Berlin seine Wertschätzung für deren aufopfernden Tätigkeiten  aus.“
Pressemitteilung (pdf-Datei, 170KB) Klick

Pressemitteilung vom 24.08.2015
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Einladung zum Pressegespräch: Gut versorgt und aktiv bis ins hohe Alter:
Senator Czaja stellt Konzept 80plus vor
Senator Czaja
Senator Czaja.
Foto: Pressestelle der Senatsverwaltung

Der Anteil der Menschen über 80 Jahre wächst rasant. In Berlin wird ich die Gruppe der Hochaltrigen bis zum Jahr 2030 nahezu verdoppeln: von derzeit 140.000 auf 270.000 Menschen. Diese Entwicklung hat zwei Seiten: neben dem Gewinn von mehr Lebenszeit für den Einzelnen muss sich auch die Gesellschaft rechtzeitig darauf einstellen. Deshalb hat die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales das Konzept „80plus – Gesundheitliche und pflegerische Versorgung hochaltriger Menschen“ entwickelt. In einem mehrstufigen Dialogprozess mit Experten und Bürgern sollen die verschiedenen Bereiche der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung besser vernetzt werden. Ziel ist es, bis zum Sommer 2016 konkrete Verabredungen zu treffen, die die Lebensqualität und die Mitgestaltungsmöglichkeiten der Berlinerinnen und Berliner bis ins hohe Alter auch in Zukunft sicherstellen. Der Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja, wird das Konzept 80plus der Öffentlichkeit im Rahmen eines Pressegesprächs vorstellen. An dem Konzept sind zahlreiche Expertinnen und Experten beteiligt, folgende nehmen am Pressegespräch teil:
Sybille Kraus, Leiterin Sozialdienst & Case Management, Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin
Prof. Dr. Michael Berliner, Chefarzt Helios Klinikum Berlin-Buch, Zentrum für Geriatrie und Physikalische Medizin; stellv. Vors. Weiterbildungsausschuss der Berliner Ärztekammer
Regina Saeger, Vorsitzende des Landesseniorenbeirats Berlin
Charlotte Oberberg und Ingrid Fuhrmann, Vertreterinnen der Generation 80plus

Das Pressegespräch, zu dem die Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich eingeladen sind, findet statt:
Zeit: Donnerstag, 27. August 2015, 11.00 Uhr
Ort: Nachbarschaftsheim Schöneberg,
Holsteinische Str. 30 in 12161 Berlin.

 

DGHS Pressestelle, 13.August 2015
Vor dem Start in den Urlaub: Vorsorge für den Ernstfall treffen!
Patientenverfügung sollte hinterlegt und abrufbar sein

Logo der Deutschen Gesellschaft für humanes sterben
Vor der Fahrt in den Sommerurlaub mag kaum jemand an einen möglichen Unfall und dessen Folgen denken. Doch wenn ein verletzter Angehöriger nicht äußerungsfähig ist, sollte unbedingt eine sorgfältig formulierte Patientenverfügung vorliegen. Gibt es keine, sind Entscheidungen am Krankenbett deutlich erschwert, wovon Patienten und Ärzte immer wieder berichten. Meist wird die Beschäftigung mit diesen Formularen auf die lange Bank geschoben. Dabei genügen ein paar Minuten Zeit, um sich darüber klar zu werden, welche Behandlungswünsche man hat und diese aufzuschreiben.

Patientenschutzorganisationen wie die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. bieten für eine geringe Gebühr juristisch geprüfte Vorsorgemappen an, in denen alle nötigen Formulare enthalten sind. Zunächst kann man sich mit den aufgelisteten Entscheidungshilfen vertraut machen, um sich klar darüber zu werden, was einem selbst wichtig ist. Soll die
Versorgung mit künstlicher Nahrung im Zweifelsfall aufrechterhalten werden oder eher nicht? In welchen Fällen zieht man die Einstellung einer ggf. nötigen künstlichen Beatmung der Weiterbehandlung vor? Soll wiederbelebt werden dürfen? In der Patientenverfügung ist dann das Zutreffende anzukreuzen oder zu streichen. Selbstverständlich sind auch handschriftliche
Ergänzungen möglich. Ergänzend sollte eine Vertrauensperson benannt werden, die bevollmächtigt ist, diesen Willen gegenüber dem Krankenhaus oder Pflegeheim durchzusetzen. Ist der Patient Vereinsmitglied, kann bei Unstimmigkeiten kostenfrei Rechtsbeistand hinzugezogen werden.

Zuletzt ist zu entscheiden, wo diese wichtigen Formulare aufbewahrt werden sollen, und welche Personen mit Kopien auszustatten sind. Auf der sicheren Seite ist, wer seine Patientenverfügung in der Bundeszentrale für Patientenschutz der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) hinterlegen lässt und dann einen Notfall-Ausweis bei sich führt. Auf dieser kleinen Plastik-Karte sind individuelle Zugangs-Codes aufgedruckt, mit deren Hilfe sich überall und jederzeit die Verfügung übers Internet einsehen lässt.
Info-Telefon: 030 / 212 22 33 70
Internet: www.dghs.de

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) ist Mitglied im Arbeitskreis Berliner Senioren

 

 

ABS-Internetredaktion, August 2015
41. Berliner Seniorenwoche 2015
Titel Seniorenwoche

Eröffnungsveranstaltung am
Sonnabend, den 5. September 2015
auf dem Breitscheidplatz
Motto 2015: Ehrenamt stärken

Abschlussveranstaltung am
Donnerstag, den 17. September 2015
von 14-17 Uhr im Käte-Tresenreuter-Haus

Mehr Informationen hier (Klick)

 

 

Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e. V. – 06.08.2015
absvlogo
Aufruf zum Schriftvergleich
Um sehbehinderten Menschen das Lesen von Texten zu erleichtern, kommt es bekanntlich nicht nur auf die Schriftgröße, sondern auch auf die Schriftart an. Die DIN 1450 „Leserlichkeit – Schriften“ aus dem Jahr 2013 gibt dazu wichtige Hinweise. In dieser Norm wird u. a. die Schrift Calibri als besser geeignet eingestuft als die bisher häufig genutzten Schriften Arial oder Helvetica.
Mehr informationen hier
Der ABSV ist Mitglied des ABS

 

 

Berliner Woche, August 2015
Das perfekte Auto für ältere Semester
Für die ältere Generation bedeutet das Autofahren mehr denn je Lebensqualität, Mobilität und Freiheit. Viele ältere Autofahrer brauchen das Auto zum Einkaufen, um zum Arzt zu fahren oder den Friedhof zu besuchen. In der Unfallstatistik sind Senioren nicht besonders auffällig. Sie sind etwa genauso oft an Unfällen beteiligt wie der Durchschnitt.


Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, August 2015
VBB Bus & Bahn Begleitservice wieder mit vollem Einsatz – Kostenloser Service für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auch abends und am Wochenende

Grafik: VBB Mediaservice

Grafik: VBB Mediaservice

Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste haben ab dem 1. August wieder die Möglichkeit, sich montags bis sonntags von 7:00 bis 22:00 Uhr im Berliner Nahverkehr von qualifizierten Servicekräften unterstützend begleiten zu lassen. Nach Abschluss der Qualifizierung und Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen kann der Bus&Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) sein ursprüngliches Dienstleistungsangebot wieder anbieten. Seit Gründung des VBB Bus&Bahn-Begleitservice im Jahr 2008 wurden bereits mehr als 78.000 Begleitungen durchgeführt.

Seit September 2014 wurden neue Kolleginnen und Kollegen über jeweils 3 Monate umfassend qualifiziert und auf Ihre anspruchsvolle Tätigkeit beim VBB Bus & Bahn Begleitservice vorbereitet. Mit der Ausweitung der bisherigen Servicezeiten können jetzt auch wieder Begleitungen in den Abendstunden und an den Wochenenden realisieren werden. Der VBB Bus & Bahn Begleitservice wird in großen Teilen aus Arbeitsmarktinstrumenten finanziert, mit dem Bestreben Menschen einen qualifizierten Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Dank der engagierten Unterstützung der Berliner Job-Center und der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sind zurzeit rund 90 Kolleginnen und Kollegen für den VBB Bus & Bahn Begleitservice im Einsatz.

Der kostenlose VBB Bus&Bahn-Begleitservice richtet sich an mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr und Kunden, die sich beim Bus- und Bahnfahren unsicher fühlen, sei es, weil sie nicht alleine ein-, um- und aussteigen können oder Hilfe bei der Orientierung im komplexen Berliner Nahverkehrssystem benötigen. Einsatzgebiet des VBB Bus & Bahn-Begleitservice ist das gesamte Berliner Stadtgebiet (inklusive Flughafen Schönefeld) – von der Wohnungstür zum Ziel und natürlich wieder zurück.

Ab sofort sind Begleitungen montags bis sonntags von 7:00 bis 22:00 Uhr nach telefonischer oder schriftlicher Anmeldungen unter 030 34 64 99 40 oder begleitservice@vbb.de möglich.
Weitere Information zum Begleitservice gibt es im Internet unter vbb.de/begleitservice.

 

 

August 2015
Icon Health Care
„HERAUSFORDERUNG PFLEGE – WER SOLL? WER DARF? WER MACHT’S?“
03.09.15 bis 04.09.15. Beginn am 13.09. um 12:45 Uhr
(Die weiteren Zeiten entnehmen Sie bitte der Website des Veranstalters)
Pflege geht jeden an – als Pflegebedürftiger, als Angehöriger, als Beitragszahler der Pflegeversicherung. Und: Sie wird, gemessen an der Zahl zukünftiger Pflegebedürftiger, immer wichtiger. Derzeit sind etwa 2,5 Millionen Menschen pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2050 wird sich diese Zahl nahezu verdoppeln.

Wir müssen uns heute darum kümmern, morgen genügend professionelle Pflegekräfte zu haben. Wie aber schaffen wir das? Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verbänden, Bildung und Wissenschaft wollen wir diskutieren:

• Welche Ausbildung braucht die Pflege?
• Wie sieht der Pflegealltag wirklich aus?
• Wie können wir Menschen mit Grundbildungsbedarf arbeitsplatzorientiert für die Pflege qualifizieren?
• Wie wollen wir zukünftig kultursensible Pflege organisieren?
• Wie erkennen wir Menschen mit geringen Grundbildungskenntnissen im beruflichen Umfeld?

Organisiert wird die Fachtagung von der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Humboldt- Universität zu Berlin (Projekt INA-Pflege) und der Volkshochschule Göttingen gGmbH (ProjektKOMPASS). Beide Institutionen setzen sich aktiv für die Verankerung von Grundbildung als Querschnittsthema in der Pflege ein. INA-Pflege entwickelt pflegespezifische Lehr- und Lernmaterialien für die Pflegehilfeausbildung (INA-Pflege-Toolbox). KOMPASS erarbeitet ein Konzept zur Qualifizierung Pflegediensthelfer/-in und führt die Qualifizierung durch.
Die Teilnahme an der zweitägigen Fachtagung, das Abendbuffet am 3. September 2015 und das Mittagessen am 4. September 2015 sind kostenfrei.
Mehr Informationen hier

 

 

August 2015
Informationen der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.
(Alle Informationen auch direkt bei der BaS)

„Der Goldene Internetpreis“ für Seniorinnen und Senioren
Die BAGSO, Deutschland sicher im Netz (DsiN), der Verein Wege aus der Einsamkeit und Google zeichnen mit dem Goldenen Internetpreis Internetnutzer ab 60 Jahre, Projekte, Aktionen und Publikationen aus, die in guten Beispielen zeigen, wie Online-Mobilität die Lebensqualität im Alltag verbessern kann. Es werden Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro vergeben. Einsendeschluss ist der 4. September 2015.
www.goldener-internetpreis.de

8. bis 9. September 2015, Berlin: 10. Demografie-Kongress „Best Age“
Unter dem Motto „Gut versorgt und selbst bestimmt – eine moderne Gesellschaftspolitik für Jung und Alt“ werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Partner ein hochaktuelles und praxisorientiertes Programm präsentieren. Themenschwerpunkte sind u. a. „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“, „Digitalisierung der Pflege“ oder „Engagement in der Stadt“. Darüber hinaus wird der Demografiepreis der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen verliehen.
www.best-age-conference.com

17. September 2015, Berlin: Fachveranstaltung „Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen“
Thema der Veranstaltung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. in Kooperation mit dem BBE  ist „Engagement in der Flüchtlingsarbeit“. Sie richtet sich an SozialdezernentInnen, BürgermeisterInnen und leitende Fachkräfte aus Verbänden und Einrichtungen, die Engagement von und für Flüchtlinge sowie gegen Gewalt und Rassismus fördern und unterstützen oder Förderprogramme in Bund, Ländern oder Kommunen entwickeln.
www.deutscher-verein.de

ProAlter 4/2015 „Alternative Wohnformen – Zukunftsfähige Konzepte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter“
Die aktuelle Ausgabe von ProAlter des Kuratoriums Deutsche Altershilfe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema „Alternative Wohnformen“ und stellt zwei zukunftsfähige Konzepte aus Frankfurt und Wanne-Eickel vor, beleuchtet kritisch das Konzept eines Demenzdorfes in Hameln und vermittelt Einblicke in die niederländische Diskussion über kleinmaßstäbliche Wohnformen für Menschen mit Demenz.
www.kda.de

Broschüre „Aktive Teilhabe von Menschen mit Demenz an Kultur und Natur“
Der 28-seitige Ratgeber des Kompetenzzentrums Demenz in Norderstedt enthält Ideen und Anregungen für Begleiter von Menschen mit Demenz, z. B. Tipps für die Gestaltung von Ausflügen oder organisierten Gruppentouren sowie Checklisten, regionale Beispiele und Angebote für nicht mobile Menschen.
www.demenz-sh.de

 

Internationale Grüne Woche Berlin 2016
15. bis 24. Januar 2016
Logo Grüne Woche
90 Jahre Grüne Woche
Marokko erstes afrikanisches Partnerland

Im kommenden Jahr blickt die Internationale Grüne Woche Berlin (IGW) auf eine 90-jährige Geschichte zurück. Dieses außergewöhnliche Jubiläum wird vom 15. bis 24. Januar mit einem besonderen Partnerland gefeiert. Erstmals wird mit Marokko ein Staat des afrikanischen Kontinents Partnerland derweltweit bedeutendsten Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Im kommenden Jahr präsentiert sich das Königreich Marokko bereits zum 49. Mal als moderner Staat im Nordwesten Afrikas.

Zur kommenden Grünen Woche erwartet die Messe Berlin mehr als 1.600 Aussteller aus rund 70 Ländern sowie über 400.000 Fach- und Privatbesucher.

Diese Information finden Sie auch im Internet: www.gruenewoche.de